Klima & Umwelt

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1,5-Grad-Schwelle k├Ânnte binnen f├╝nf Jahren ├╝berschritten werden
Buschbrand in Australien. (Archivbild): Extreme D├╝rre und Hitze sorgten 2019/2020 f├╝r ein besonders schlimmes Inferno.

Nur vier Monate hat es gedauert, um die Jahresration an Lebensmitteln, Energie, Holz, Papier, Bauland und CO2-Emissionen zu verbrauchen. Von jetzt an muss die Bundesrepublik anschreiben lassen. Auf Kosten aller.

Die Erde hat nat├╝rliche Grenzen. Doch die Weltbev├Âlkerung wirtschaftet so, dass die ├Âkologisch verkraftbaren Emissionen und nachhaltig verf├╝gbaren Ressourcen weit vor Jahresende ├╝berstiegen werden.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Der feuchte Winter hat den W├Ąldern in Deutschland gutgetan. F├╝r Probleme sorgen aber weiter die Borkenk├Ąfer, die jetzt wieder ausfliegen. F├╝r den Wald steht deshalb ein "Umbau" an.

"Umbau" n├Âtig: Der Borkenk├Ąfer bedroht Deutschlands W├Ąlder.

F├╝rs spontane Entspannen und Durchatmen im Gr├╝nen sind viele Stadtbewohner auf Parks angewiesen. Eine Studie zeigt nun, in welchen Regionen man am schnellsten aus B├╝ro und Wohnung ins Gr├╝ne kommt.

Die stillgelegte Zeche Zollverein bei Essen: Nicht nur an ehemaligen Industriestandorten ist die Metropolregion Ruhrgebiet besonders gr├╝n.
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Von Theresa Crysmann

Zu warm, sehr trocken und mit neuem Rekord beim Sonnenschein: Der Fr├╝hlingsauftakt war in mehrfacher Hinsicht auff├Ąllig. Es deuten sich langfristige Ver├Ąnderungen an.

Fr├╝hling in M├╝nchen: Bis zu 20 Grad wurden es zuletzt - deutlich zu warm f├╝r diese Jahreszeit.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Der Tagebaubetreiber RWE Power darf ein Grundst├╝ck am Braunkohletagebau Garzweiler abbaggern und daf├╝r Vorbereitungsma├čnahmen treffen. Diesen Beschluss ver├Âffentlichte das ...

Der Ortseingang von L├╝tzerath: Das Dorf h├Ątte nach Pl├Ąnen von RWE schon l├Ąngst den ger├Ąumt sein sollen. Doch der Widerstand von Bewohnern und Klimasch├╝tzern ist gro├č.

Drei verheerende Korallenbleichen haben das weltweit gr├Â├čte Riff bereits massiv besch├Ądigt. Nun beobachten Experten das Ph├Ąnomen erneut ÔÇô und warnen vor Konsequenzen f├╝r Tausende Lebewesen.

Das Great Barrier Reef: Experten beobachten massive Sch├Ąden durch den Klimawandel.

Kaum ein Bundesland k├Ąmpft so sehr mit sinkenden Grundwasserspiegeln wie Brandenburg. Trotzdem flie├čen riesige Wassermengen in Teslas neue Fabrik bei Berlin. Eine Lehre f├╝r die ganze Republik?

Fertige Teslas vor der neuen Fabrik in Brandenburg: F├╝r Firmenchef Elon Musk (rechts) ist die Er├Âffnung der Fabrik ein wichtiger Meilenstein.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Der Klimawandel macht sich wohl bemerkbar: In der Antarktis haben Experten Temperaturen gemessen, die 30 Grad Celsius h├Âher waren als sonst in der Jahreszeit. Die Folgen k├Ânnten fatal sein.

Kaiserpinguine in der N├Ąhe der deutschen Neumayer-Antarktisstation (Symbolbild): Am S├╝dpol ist es "hei├č", zumindest deutlich w├Ąrmer als sonst.

Bei Touristen ist die kubanische Landschnecke ebenso beliebt wie bei Sammlern. Doch die hohe Nachfrage nach ihren bunten Geh├Ąusen droht die Art auszul├Âschen. Schnecken-Safaris soll helfen.

Zwei kubanische Landschnecken tasten sich vor: Die Art gilt als sch├Ânste Schnecke der Welt, ist allerdings akut vom Aussterben bedroht.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Die Bundesregierung will weg vom russischen Gas: Es macht zu erpressbar und f├╝llt die Kriegskasse des Kremls. Was die L├╝cke in der Energieversorgung f├╝llen soll, ist jedoch umstritten.

Ein Soldat blickt auf zerst├Ârte Fahrzeuge in der Region Donetsk: Knapp die H├Ąlfte des Erdgases, das in Deutschland verbrannt wird, stammt aus Russland. Die Einnahmen aus den Energieexporten helfen dem Kreml massiv, den Krieg gegen die Ukraine zu finanzieren.
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Von Theresa Crysmann

W├Ąhrend der Krieg in der Ukraine alles beherrscht, geht ein anderer Kampf still weiter: Die Klimakrise bedroht die Menschheit weltweit. Aufgeben ist trotzdem keine Option.

Ein Klimaaktivist der Gruppe Extinction Rebellion h├Ąlt in London eine Rauchpatrone in die Luft: Die Symbolik der der Klimabewegung mag teils martialisch wirken. Doch beim Klimaschutz geht es tats├Ąchlich um Leib und Leben, erkl├Ąrt Eckart von Hirschhausen.
Ein Gastbeitrag von Eckart von Hirschhausen

Globale Zerst├Ârung, Hunger und ein Kollaps der ├ľkosysteme: Der Weltklimarat warnt vor einer chaotischen und gef├Ąhrlichen Zukunft. Die Vorbereitungen f├╝r den Ernstfall sollen schneller laufen.

Anwohner beobachten Feuerwehrm├Ąnner und Freiwillige, die versuchen einen gro├čen Waldbrand in Corrientes, Argentinien, zu l├Âschen: Der Weltklimarat der UN beleuchtet in seinem neuesten Bericht die konkreten Gefahren der Klimakrise f├╝r Mensch und Natur.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Vor einem Vierteljahrhundert lie├č ein geklontes Lamm die Welt erschaudern: Spielte der Mensch Gott? Brechen in der Genforschung alle D├Ąmme? Die Bef├╝rchtungen erf├╝llten sich nicht. Und doch hat Dolly vieles ver├Ąndert.

Das Klonschaf Dolly als Museumsexponat im Royal Muesum in Edinburgh, Schottland: Als erstes geklontes S├Ąugetier aus einer erwachsenen K├Ârperzelle machte es 1997 weltweit Schlagzeilen.
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Von Theresa Crysmann

Ärmere Haushalte sollen beim Klimaschutz nicht das Nachsehen haben. Doch bisher fehlt die finanzielle Hilfe. Eine neue Studie zeigt, wie der soziale Ausgleich endlich klappt und wie dringend er ist.

Heizschwaden ├╝ber der s├Ąchsische Gemeinde K├Ânigshain an einem Wintermorgen: Seit Anfang 2021 gibt es einen Klima-Aufpreis f├╝rs Tanken und Heizen mit ├ľl und Gas. Noch fehlt ein finanzieller Ausgleich f├╝r die Bev├Âlkerung.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Die schwerste Trockenperiode seit mehr als tausend Jahren plagt den S├╝dwesten der USA, zeigt eine neue Studie von US-Forschern. Warum das auf eine besorgniserregende Entwicklung hindeutet.

Ein L├Âschhubschrauber in Kalifornien im August: Die D├╝rre im S├╝dwesten der USA bricht historische Rekorde.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Mit Jennifer Morgan sitzt bald eine Umweltaktivistin im Au├čenministerium. Ist das allein schon ein Skandal? Mitnichten. Doch es gibt einen anderen Grund, der gegen Morgan spricht.

Jennifer Morgan stellt sich bei einer Pressekonferenz vor (Symbolfoto): Bis Ende Februar leitet sie noch die Umweltorganisation Greenpeace International, ab M├Ąrz soll sie im Au├čenministerium arbeiten.
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Ein Kommentar von Theresa Crysmann

Die chinesische Regierung hat im trockensten Teil des Landes ein Winterwunderland geschaffen. Die Schneekanonen m├╝ssen schnurren ÔÇô und die Folgen gehen weit ├╝ber Olympia hinaus.

Eine Abfahrt im Nationalen Ski-Alpin-Zentrum in Yanqing (Symbolfoto): Die Pistenpr├Ąparierung f├╝r die Winterspiele ist aufw├Ąndig. In den exponierten Lagen w├╝tet der Wind, das Wasser f├╝r den Kunstschnee kommt teils aus 30 Kilometern Entfernung.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Karlsruhe hat Klimasch├╝tzern eine Absage erteilt: Auf Landesebene k├Ânnen die Aktivisten den Klimaschutz nicht ├╝ber Klagen durchsetzen. Auf Bundesebene hatten sie mit einem ├Ąhnlichen Verfahren zuvor teils Erfolg.

Proteste f├╝r mehr Klimaschutz (Archivbild): Bei dem Bundes-Klimaschutzgesetz waren die Klimasch├╝tzer noch erfolgreich, bei Klagen auf der Landesebene dagegen nicht.

2021 f├Ąllten die Richter in Karlsruhe ein wegweisendes Urteil zum Bundesklimaschutzgesetz. Nun wollten junge Menschen auch gegen entsprechende L├Ąndergesetze vorgehen. Das Gericht aber wies die Klagen ab.┬á

Mehrere junge Menschen sind mit Klagen f├╝r mehr Klimaschutz beim Bundesverfassungsgericht gescheitert. (Symbolfoto)

W├Ąhrend an Deck h├Âchstens die Kaffeetassen klirren, geht es unter Wasser ums ├ťberleben. Denn f├╝r Wale ist der Zusammenprall mit einem Schiff lebensgef├Ąhrlich. Jetzt handelt die gr├Â├čte Reederei der Welt.

Ein Pottwal schwimmt vor der griechischen K├╝ste (Symbolfoto): Nirgends auf der Welt leben Wale aufgrund von Schiffsverkehr so gef├Ąhrlich wie hier. Jedes Jahr sterben zahlreiche Pottwale nach Kollisionen mit Schiffen.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Mehr als 2.000 Schutzhunde sind f├╝r Deutschland im Einsatz. Ein neues Gesetz soll daf├╝r sorgen, dass sie nur noch gewaltfrei ausgebildet werden. Doch viele Polizeibeh├Ârden wehren sich.

Ein Hundef├╝hrer der Polizei wartet am Rand eines AfD-Parteitages (Symbolbild): Stachelhalsb├Ąnder sind f├╝r Schutzhunde bei Eins├Ątzen der Polizei noch erlaubt. Bei Training und Ausbildung sind alle schmerzhaften Hilfsmittel seit Anfang Januar hingegen verboten.
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Von Theresa Crysmann

Die Gefahr eines Atomkriegs ist gering. Stattdessen drohen neue Albtraumszenarien. Forscher haben die "Weltuntergangsuhr" gestellt: Die Menschheit steht dicht vor dem Abgrund.

Eine Mitarbeiterin des "Bulletin of the Atomic Scientists" enth├╝llt den neuen Stand der "Weltuntergangsuhr": Die Zeiger stehen auf 100 Sekunden vor zw├Âlf.
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Von Theresa Crysmann

Fehlende Gewitter sorgen derzeit an der westlichen K├╝ste Australiens f├╝r enorme Temperaturen. Nun wurde in einem kleinen Ort ein Hitzerekord erreicht. Zuletzt war der Wert 1960 gemessen worden.

Strand an der westlichen K├╝ste Australiens: Dort werden derzeit hohe Temperaturen gemessen.

Es ist leicht, mit dem Finger beim Klimaschutz nach oben zu zeigen. Doch muss nicht jeder Einzelne etwas f├╝r die Umwelt tun? Eigenverantwortung hei├čt das Zauberwort, ├╝ber das t-online-Leser diskutieren.

Eigenverantwortung ist wichtig, um die Klimakrise zu bew├Ąltigen.

Mehr Windkraft braucht das Land. Dar├╝ber sind sich Bund und L├Ąnder einig. Doch kaum jemand m├Âchte die Anlagen vor der Haust├╝r haben. Wohin mit den vielen Windr├Ądern?

Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck (Gr├╝ne) bei der Verk├╝ndung seiner Antrittsbilanz zur Energiewende (Symbolbild): In allen ├ľkostromsparten hinkt Deutschland hinter den eigenen Zielen her. Die Aufholjagd erschwert Kompromisse.
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Von Theresa Crysmann

Die erste gro├če Debatte des Jahres wird schon gef├╝hrt. Dabei geht es um nichts weniger als zwei der wichtigsten Themen ├╝berhaupt: den Klimaschutz und die Energiewende. So stehen t-online-Leser zur Atomkraft.

Atomenergie zu nutzen ist umstritten.
Von Mario Thieme

Endlich steht die Entscheidung, doch es ist die falsche: Die EU-Kommission will Erdgas- und Atomprojekte als nachhaltig einstufen. Das ist das genaue Gegenteil von Umweltschutz.

EU-Kommissionspr├Ąsidentin Ursula von der Leyen (Symbolbild): Nach langem Hin und Her sollen Erdgas und Atomkraft nun als umweltfreundlich gelten. Der Vorsto├č der EU-Kommission ist umstritten.
  • Theresa Crysmann
Ein Kommentar von Theresa Crysmann

Die Bev├Âlkerung schrumpft, doch die Betonw├╝ste wuchert weiter: Aus Wiesen und W├Ąldern werden Neubaugebiete und Logistikzentren. J├Ârg-Andreas Kr├╝ger, Pr├Ąsident des Nabu,┬áwarnt vor Problemen.

Baukr├Ąne auf einer Baustelle in Hamburg (Symbolbild): Wo Wohn- und Gewerbegeb├Ąude entstehen, muss die Natur oftmals weichen. H├Ąufig betrifft das auch gef├Ąhrdete Arten.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Hitzewellen mit ├╝ber 60 Grad und ausfallende Ernten: Der Klimawandel wird den Nahen Osten und Nordafrika besonders hart treffen. Ein Forscher sieht das Potenzial f├╝r neue Fl├╝chtlingsstr├Âme.

Fl├╝chtlinge in einem Fl├╝chtlingscamp (Symbolbild): Ein Forscher bef├╝rchtet durch den Klimawandel ausgel├Âste D├╝rren im Nahen Osten und Nordafrika k├Ânnten neue Fl├╝chtlingsstr├Âme ausl├Âsen.

Vor lauter Reisewarnungen und Lockdowns ist es unbemerkt vorbeigerauscht: das Europ├Ąische Jahr der Schiene 2021. Die erhoffte Renaissance der Bahn blieb aus. Nun sollen Gesetze nachhelfen.

Passagiere auf dem Weg in ein Flugzeug (Symbolbild): Innerhalb von Europa sollen Strecken unter 500 Kilometer nach Wunsch der EU-Kommission klimaneutral werden. Ein starker Schub f├╝r die Bahn soll Kurzstreckenfl├╝ge weniger attraktiv machen.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

In Kenia herrscht seit Monaten D├╝rre. Millionen von Menschen im Nordosten des Landes haben kaum Nahrung und Trinkwasser. Ein Foto zeigt das gro├če Ausma├č des Leids ÔÇô f├╝r Mensch und Natur.

Verendete Giraffen in Wajir County, Kenia: Die Tiere sollen verhungert und verdurstet sein. Gro├če Teile des ostafrikanischen Landes leiden seit September unter anhaltender D├╝rre.

Schutzmasken gelten in der Pandemie als unverzichtbare Waffe gegen die ├ťbertragung des Virus ÔÇô doch das hat auch seine Schattenseiten f├╝r die Umwelt. Diese k├Ânnten noch in Jahrzehnten Folgen haben.

Eine Maske: Tiere k├Ânnen sich in den F├Ąden verheddern.

Fr├╝her war mehr Wal: Das gilt f├╝r die Ozeane wie f├╝r den Speiseplan der Norweger. In Europas letztem kommerziellen Walfangland landen die get├Âteten Tiere deshalb inzwischen im Hundenapf.

Walknochen stapeln sich auf einem Haufen (Symbolbild): Der kommerzielle Walfang ist seit 1986 untersagt. Dass norwegische Walf├Ąnger dennoch weiterjagen wird international toleriert.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Mehr als alle L├Ąnder in der EU zusammen: So viel Plastikm├╝ll produzieren die Vereinigten Staaten alleine. Experten sprechen von einer "globalen Flut" ÔÇô und schlagen Ma├čnahmen zur Bek├Ąmpfung vor.

Plastikm├╝ll im Meer: Jeder US-B├╝rger erzeugt im Schnitt 130 Kilogramm Plastikm├╝ll pro Jahr.

Schon in 30 Jahren k├Ânnte es um den Nordpol herum immer weniger schneien. Grund soll unter anderem die globale Erw├Ąrmung sein. Nicht nur f├╝r den Mensch k├Ânnte das ein Problem werden.

Schmelzendes Eis am Nordpol: Laut einer Studie konnte die Erderw├Ąrmung f├╝r mehr Regen als Schnee in der Region sorgen. (Archivfoto)

Den ersten Rekord haben die Ampelparteien schon geknackt: Sie haben den l├Ąngsten Koalitionsvertrag aller Zeiten. Daf├╝r sorgt ein riesiges Kapitel, das es so noch nie gab.

Die Vorsitzenden und Generalsekret├Ąre der Ampelparteien am Berliner Westhafen (Symbolbild): Sie wollen es besser machen als die Regierungen vor ihnen. Vor allem auf ihre Klimaschutzpl├Ąne sind SPD, Gr├╝ne und SPD stolz.
  • Theresa Crysmann
Von Theresa Crysmann

Somalia k├Ąmpft mit einer langanhaltenden D├╝rre. Ein F├╝nftel der Bev├Âlkerung hat viel zu wenig Wasser zur Verf├╝gung, die UN sind alarmiert. Jetzt reagiert auch die somalische Regierung.

D├╝rre in Somalia (Archivbild): Mit den Tieren, die bereits in gro├čer Zahl starben, haben viele Menschen ihre wirtschaftliche Existenz verloren.

Vor 24 Jahren ver├Âffentlichte Angela Merkel ein Buch┬áÔÇô┬áals Umweltministerin warb sie intensiv f├╝r Klimaschutz. Gemessen daran erreichte sie wenig. Ein Beispiel macht das besonders deutlich.

Angela Merkel: Beim Thema Klimaschutz ist sie an ihren eigenen Anspr├╝chen gescheitert.
Von Nils K├Âgler

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