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Flüchtlinge vor libyscher Küste ertrunken

Bis zu 30 Tote befürchtet  

Flüchtlinge vor libyscher Küste ertrunken

04.09.2015, 13:34 Uhr | dpa, AFP

Erneut sind vor der libyschen Küste Flüchtlinge ertrunken. Über die genaue Anzahl gibt es noch keine gesicherten Angaben. Möglicherweise fanden bis zu 30 Menschen den Tod.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind mindestens 30 Bootsflüchtlinge ertrunken. 91 Überlebende habe die italienische Küstenwache aus einem sinkenden Boot gerettet, teilte die IOM mit. Nach Berichten von Überlebenden würden noch etwa 20 Menschen vermisst, sagte eine Sprecherin der Küstenwache in Italien. Ein toter Migrant wurde im Wasser gefunden.

Überlebende berichteten, es seien zwischen 120 und 140 Menschen auf dem Boot gewesen. Die Suche nach möglichen Vermissten wurde deshalb fortgesetzt. Insgesamt brachte die Küstenwache in zwei Rettungseinsätzen 196 Menschen in Sicherheit. Eine Frau brachte an Bord eines Rettungsschiffes ein Kind zur Welt. Mutter und Kind geht es nach Angaben der Küstenwache gut, sie sollten nach Lampedusa gebracht werden.

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