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Dänemark und Schweden verlängern Grenzkontrollen

"Müssen auf Grenzen aufpassen"  

Dänemark und Schweden verlängern Grenzkontrollen

01.06.2016, 12:11 Uhr | dpa-AFX, t-online.de

Dänemark und Schweden verlängern Grenzkontrollen. Dänische Polizisten am Grenzübergang Krusau bei Flensburg (Schleswig-Holstein): Zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen hat das Land stichprobenartige Passkontrollen eingeführt. (Quelle: dpa)

Dänische Polizisten am Grenzübergang Krusau bei Flensburg (Schleswig-Holstein): Zur Begrenzung der Flüchtlingszahlen hat das Land stichprobenartige Passkontrollen eingeführt. (Quelle: dpa)

An den Grenzen zu Dänemark und Schweden werden Reisende auch weiterhin kontrolliert. In Dänemark werden die im Zuge der Flüchtlingskrise eingeführten Passkontrollen bis zum 12. November verlängert, in Schweden bis zum 11. November.

"Wir müssen auf unsere eigenen Grenzen aufpassen, bis eine gemeinsame Lösung in EU-Regie gefunden ist", begründete die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg den Schritt. Schwedens Innenminister Anders Ygeman sagte dem Fernsehsender SVT: "Die EU hat Schwedens Bedarf an Grenzkontrollen eingesehen und deshalb können wir eine längerfristige Entscheidung treffen als nur einen Monat am Stück."

EU-Ministerrat hat Kontrollen abgenickt

Mitte Mai hatte der EU-Ministerrat eine Verlängerung der Kontrollen in einigen Ländern, darunter auch Deutschland, Schweden und Dänemark, erlaubt. An der deutschen Grenze zu Österreich gibt es ebenfalls stichprobenartige Kontrollen.

Dänemark hatte die Kontrollen im Januar als Reaktion auf die schwedische Entscheidung eingeführt. Ziel ist es, eine unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen zu verhindern. 

Dänemarks Regierungschef von Wirkung überzeugt

Im Mai hatten etwa 350 Menschen Asyl in Dänemark gesucht. Nach Angaben von Regierungschef Lars Løkke Rasmussen ist das die niedrigste Zahl in einem Monat seit 2012. In Dänemark sei die Zahl der Asylbewerber weniger stark gestiegen als in den Nachbarländern. "Stellt Euch mal vor, wir hätten die Regeln nicht verschärft", sagte Rasmussen.

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