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Rakka: IS-Kämpfer tötet eigene Mutter vor Hunderten Zuschauern

Vor Hunderten Zuschauern  

IS-Kämpfer tötet eigene Mutter in Syrien

08.01.2016, 18:33 Uhr | rtr, dpa, t-online.de

Rakka: IS-Kämpfer tötet eigene Mutter vor Hunderten Zuschauern. Szene aus Rakka, der Hauptstadt des IS. Den Terroristen geht das Geld aus. (Quelle: Reuters)

Szene aus Rakka, der Hauptstadt des IS. Den Terroristen geht das Geld aus. (Quelle: Reuters)

Nächste Bluttat in Rakka: Ein Kämpfer der Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) soll seine eigene Mutter umgebracht haben - vor Hunderten Zuschauern.

Sie habe ihren Sohn dazu bringen wollen, den IS zu verlassen. Das teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte unter Berufung auf Informanten vor Ort mit.

Die Tat des 20-Jährigen habe sich am Mittwoch in der Nähe des Postgebäudes von Rakka ereignet, wo die Frau gearbeitet habe.

Hunderte Menschen getötet

Von unabhängiger Seite konnte der Bericht nicht bestätigt werden. Die Menschenrechtsbeobachter sitzen in Großbritannien, beziehen ihre Informationen jedoch aus einem dichten Netz an Informanten in Syrien. Sie gelten als gut informiert und zuverlässig.

Der IS, der weite Teile Syriens und des benachbarten Iraks kontrolliert, hat Hunderte Menschen getötet, denen er eine Zusammenarbeit mit seinen Gegnern oder Verstöße gegen seine ultrakonservative Interpretation des Islams vorwirft.

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