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Russland kündigt Marinemanöver an

Von afp, dpa
Aktualisiert am 20.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Militärübung auf der Krim im Oktober: Inmitten der Ukraine-Krise plant Russland erneut mehrere Manöver.
Militärübung auf der Krim im Oktober: Inmitten der Ukraine-Krise plant Russland erneut mehrere Manöver. (Quelle: SNA/imago-images-bilder)
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An den geplanten Übungen sollen etwa zehntausend Soldaten teilnehmen:

Russland hat Marinemanöver in Atlantik, Arktis, Pazifik und Mittelmeer angekündigt. An den für Januar und Februar geplanten Übungen seien insgesamt mehr als 140 Schiffe, mehr als 60 Flugzeuge und etwa 1.000 Stück anderer militärischer Ausrüstung beteiligt, teilte das russische Verteidigungsministerium nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen am Donnerstag mit. Etwa 10.000 Soldaten sollen demnach teilnehmen.

"Die Übungen erstrecken sich auf die an das russische Hoheitsgebiet angrenzenden Meere sowie auf operativ wichtige Gebiete der Weltmeere", teilte das Ministerium weiter mit. Neben der Nordsee wurden noch das Ochotskische Meer in der Arktis und nördliche Gebiete des Atlantiks genannt. Details wurden zunächst nicht angegeben.

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Ziel seien Trainings zum Schutz nationaler Interessen Russlands in den Weltmeeren und die Abwehr militärischer Bedrohungen, hieß es. Bereits begonnen habe ein Manöver gemeinsam mit China und dem Iran im Golf von Oman südlich des Irans. Diese Übung soll nach Angaben aus Moskau bis zum kommenden Samstag dauern.

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Russischer Einmarsch in die Ukraine befürchtet

Russland hatte zuletzt inmitten schwerer Spannungen im Ukraine-Konflikt mehrfach Militärmanöver angekündigt, was im Westen Besorgnis ausgelöst hatte. Die USA und Großbritannien hatten dem Nachbarland Ukraine Militärhilfe geleistet. Das russische Außenministerium nannte dies eine "Provokation". Auch die Nato-Staaten halten immer wieder Manöver ab.

Der Westen befürchtet einen bevorstehenden russischen Einmarsch in die Ukraine. Moskau argumentiert, dass der Truppenaufmarsch auf russischem Staatsgebiet stattfinde und daher "niemanden" bedrohe. Der Westen droht Moskau seit Wochen mit massiven Konsequenzen, sollte es zu einem Einmarsch in die Ukraine kommen.

Die diplomatischen Bemühungen zur Eindämmung der Krise laufen derzeit auf Hochtouren. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock empfing am Donnerstag US-Außenminister Antony Blinken, ihren französischen Kollegen Jean-Yves Le Drian sowie Großbritanniens Vize-Außenminister James Cleverly zu Beratungen in Berlin. Am Freitag steht ein Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow in Genf auf Blinkens Programm.

USA liefert Waffen an Ukraine

Derweil haben die USA angesichts der zunehmenden Spannungen auf Ersuchen der baltischen Staaten die Lieferung von Waffen aus US-Produktion für die Ukraine genehmigt. Die USA wollen "die genehmigten Transfers von Rüstungsgütern aus den USA durch andere Verbündete beschleunigen", erklärte ein Vertreter des US-Außenministeriums in Berlin.

"Die europäischen Verbündeten haben, was sie brauchen, um in den kommenden Tagen und Wochen zusätzliche Sicherheitshilfe für die Ukraine zu leisten", sagte der Beamte weiter. Wie die Nachrichtenagentur AFP von einer weiteren, mit den Vorgängen vertrauten Quelle erfuhr, erfolgt die Genehmigung auf die dringende Bitte Estlands, Lettlands und Litauens.

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Um welchen Umfang und welche Typen von Waffen es sich handelt, wurde nicht mitgeteilt. Die baltischen Staaten verfügen unter anderem über tragbare Luftabwehrraketen vom Typ Javelin, die Panzer zerstören können. Der Schritt ziele darauf ab, Russland von einem möglichen Einmarsch "abzuschrecken" und zeige Litauens "fortdauernde Unterstützung" für Kiew. Auch Großbritannien sagte der Ukraine am Montag seine Unterstützung zu und kündigte eine Lieferung von Panzerabwehrwaffen an.

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