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Durch Krieg verändert: Vorher-Nachher-Bilder von Soldaten sorgen für Entsetzen


Wie der Krieg diese Soldaten verändert hat

  • Adrian Roeger
Von Carl Exner, Adrian Röger

Aktualisiert am 12.05.2022Lesedauer: 1 Min.
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Gefechte dauern seit Wochen an: Fotos zeigen, wie die letzten Verteidiger Mariupols sich seit ihrem Einsatzbeginn verändert haben. (Quelle: t-online)
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Seit Wochen sind sie umzingelt: Die letzten ukrainischen Verteidiger befinden sich in einer aussichtslosen Lage. Eindrückliche Fotos zeigen jetzt, wie der Krieg ihre Gesichter gezeichnet hat.

Viele der Soldaten des Asow-Regiments verteidigen die Hafenstadt Mariupol seit Kriegsbeginn. Wochenlange Belagerung und russische Bombardements hinterlassen ihre Spuren nicht nur bei der Zivilbevölkerung, sondern auch bei den Soldaten. Nun wurden Vorher-Nachher-Fotos der letzten ukrainischen Verteidiger Mariupols veröffentlicht – welche für viel Aufsehen sorgen.


Die letzten Kämpfer im Asow-Stahlwerk

Mariupol ist von russischen Truppen besetzt. Die letzte Bastion des Widerstands: das Asow-Stahlwerk. Während Zivilisten bereits evakuiert werden konnten, harren in dem unterirdischen Labyrinth aus Kellern, Gängen und Werkstätten noch immer ukrainische Kämpfer aus – teils schwer verwundet. Seit Anfang der Woche verließen immer mehr Kämpfer das Werk.
Immer wieder beschießt die russische Armee das Stahlwerk. Seit mehr als zwei Monaten sitzen dort Kämpfer des ukrainischen Azow-Battalions fest.
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Wie sich die Soldaten seit dem russischen Überfall verändert haben und mit welchem Angebot die ukrainische Regierung die Militärs doch noch aus dem Stahlwerk retten möchte, sehen Sie hier oder oben im Video.

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Verwendete Quellen
  • Videomaterial von Reuters und Twitter
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