Sie sind hier: Home > Politik > Ausland > Internationale Politik >

Wladimir Putin kommt zu Krisentreffen nach Berlin

Wegen Ukraine-Konflikt  

Merkel und Putin treffen sich in Berlin

11.10.2016, 13:52 Uhr | dpa

Wladimir Putin kommt zu Krisentreffen nach Berlin. Ukraine-Krise: Angela Merkel und Wladimir Putin  kommen zu Gesprächen in Berlin zusammen. (Quelle: Reuters)

Ukraine-Krise: Angela Merkel und Wladimir Putin kommen zu Gesprächen in Berlin zusammen. (Quelle: Reuters)

Das nächste "Normandie"-Treffen findet in Berlin statt. Am 19. Oktober kommen neben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auch Vertreter Frankreichs und der Ukraine zusammen. 

Das sagte der russische Botschafter in Frankreich, Alexander Orlow, dem Radiosender Europe1. Beim "Normandie"-Format handelt sich um Vierer-Gespräche zwischen Ukraine, Russland, Deutschland und Frankreich, die seit 2014 versuchen den Ukraine-Konflikt zu lösen.

Keine Bestätigung aus Kiew

Die Regierung in Kiew hat das geplante Ukraine-Krisentreffen auf Spitzenebene allerdings noch nicht bestätigt. "Die ukrainische Seite hat bisher keine formelle Einladung für den Gipfel des Normandie-Quartetts erhalten", teilte das Präsidialamt in Kiew der Agentur Interfax mit.

In der Ostukraine kämpft die Armee seit 2014 gegen moskautreue Separatisten. Ein Friedensplan ist nur teilweise umgesetzt. Der Regierung in Kiew zufolge starben innerhalb von 24 Stunden mindestens zwei Armee-Angehörige im Krisengebiet. Acht Soldaten wurden verletzt. Die Separatisten sprachen ihrerseits von einer getöteten Zivilistin.

Die Aufständischen begrüßten ein baldiges Treffen im "Normandie-Format". Separatistensprecher Wladislaw Dejnego warf der Regierung in Kiew erneut vor, den Friedensplan von Minsk nicht umsetzen zu wollen. Der Westen müsse Druck auf die Ukraine ausüben, forderte er in der Stadt Luhansk.

Putin sagt Treffen in Paris ab

Derweil Kremlchef Wladimir Putin überraschend einen Besuch in Paris am 19. Oktober abgesagt. Moskau warte, bis der Zeitpunkt für den französischen Präsidenten François Hollande günstig sei, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow Moskau der Agentur Interfax zufolge.

Zuletzt hatte es massive Differenzen zwischen Russland und Frankreich über den Syrien-Konflikt gegeben. Beide UN-Vetomächte hatten am Wochenende im Weltsicherheitsrat gegenseitig Resolutionsentwürfe abgelehnt.


Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Paperbag-Hosen mit hoher Taille und gerafftem Bund
Trend-Styles bei BAUR
Gerry Weberbonprix.deOTTOUlla PopkenHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe