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Erschütternde Satellitenbilder: Wie der Krieg Kobane zerstört

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Erschütternde Satellitenbilder  

Wie der Krieg Kobane zerstört

18.10.2014, 16:03 Uhr | t-online.de

Erschütternde Satellitenbilder: Wie der Krieg Kobane zerstört . Kobane an der syrisch-türkischen Grenze liegt unter Dauerbeschuss - Satellitenbilder zeigen das Leid der Menschen  (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Kobane an der syrisch-türkischen Grenze liegt unter Dauerbeschuss - Satellitenbilder zeigen das Leid der Menschen (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Die erbitterte Schlacht um Kobane tobt, verzweifelt kämpfen die Kurden gegen die Terrormilizen des Islamischen Staats. Satellitenbilder der UNO zeigen die gravierenden Folgen der wochenlangen Gewalt.

 (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT) (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Die Aufnahme zeigt zum einen den nördlichen Bezirk von Kobane am 6. September. Gut zu erkennen sind die Gebäude eines Wohngebiets sowie die angelegten Gärten.

 (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT) (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Eineinhalb Monate später: Auf dem Satellitenbild vom 15. Oktober sind zerstörte Häuser und tiefe Krater zu erkennen. Das Foto verrät nicht, wodurch diese Zerstörungen entstanden sind; möglich wären Granatbeschuss durch den IS oder aber Bombeneinschläge durch Luftschläge.

 (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT) (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Die Stadt verändert sich - nicht nur durch die zahlreichen schweren Zerstörungen. Im September sind noch Felder und Wiesen zu sehen.

 (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT) (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Sechs Wochen später befinden sich am Stadtrand von Kobane massive Befestigungswälle und Schützengräben. Damit wollen sich die Kurden bei Offensiven der Terrormilizen schützen.

 (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT) (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Kobane ist eine syrische Kleinstadt an der Grenze zur Türkei. Vor wenigen Wochen noch war der Grenzstreifen nahezu menschenleer.

 (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT) (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Jetzt versucht die Zivilbevölkerung verzweifelt, sich vor den brutalen Milizen des IS zu retten. Die Menschen wollen in die Türkei (im oberen Bildteil) fliehen - doch der Grenzübergang ist ein Nadelöhr. Hunderte Fahrzeuge mussten zurückgelassen werden, damit sie schließlich zu Fuß die rettende Grenze überqueren konnten.

 (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT) (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Wohin mit hunderttausenden Flüchtlingen? Die türkischen Behörden haben Auffanglager unmittelbar hinter der Grenze gebaut. Auf dem Satellitenbild vom 6. September ist ein nahezu menschenleeres Flüchtlingscamp zu sehen.

 (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT) (Quelle: 2014 DigitalGlobe / UNITAR / UNOSAT)

Am 15. Oktober stehen dort Unterkünfte für tausende von Menschen. Ob sie jemals wieder in ihre Heimat zurückkehren können, ist momentan noch ungewiss.

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