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Syrien-Konflikt: Russische Marschflugkörper schlagen im Iran ein

Fehlgeleitete Raketen  

Vier russische Marschflugkörper im Iran eingeschlagen

08.10.2015, 20:34 Uhr | AFP

Vier von der russischen Marine nach Syrien abgefeuerte Marschflugkörper sind nach US-Darstellung im Iran niedergegangen. Die Geschosse seien im Iran eingeschlagen, bestätigte ein Vertreter der US-Regierung einen Bericht des Fernsehsenders CNN.

Zwei Gewährsleute im Pentagon sagten, vier der Langstreckenraketen seien vom Kurs abgewichen. Wo genau sie im Iran eingeschlagen seien und welchen Schaden sie angerichtet hätten, sei nicht bekannt.

Die russische Regierung hatte am Vortag mitgeteilt, es seien 26 Marschflugkörper von Kriegsschiffen im Kaspischen Meer auf Ziele im nördlichen und nordwestlichen Syrien abgefeuert worden. Über Irrläufer wurden keine Angaben gemacht.

Vom Kaspischen Meer aus greift die russische Marine Ziele in Syrien an, um die syrische Bodenoffensive gegen Rebellen zu unterstützen. Bereits seit Ende September fliegt Russland Luftangriffe in Syrien - angeblich auf die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Der Westen bezweifelt dies aber und gibt an, dass vor allem andere gegen die Regierung kämpfende Rebellen bombardiert würden.

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