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USA: Neue Vorwürfe gegen Vizepräsident Cheney

USA  

Neue Vorwürfe gegen Cheney

10.02.2006, 09:23 Uhr | AFP

Der frühere US-Regierungsberater Lewis Libby belastet nach Medienberichten Vizepräsident Dick Cheney schwer. Der wegen Falschaussage, Behinderung der Justiz und Meineid angeklagte Libby will sich vor Gericht damit verteidigen, dass Cheney ihn ermutigt habe, geheime Dokumente an die Presse weiterzuleiten. Damit habe die US-Regierung den Irakkrieg besser rechtfertigen wollen. Das berichteten am Donnerstag der Fernsehsender NBC und die Online-Ausgabe des Magazins "National Journal" und berufen sich Kreise, die mit dem Fall vertraut sind.

CIA-Affäre

Racheakt der US-Regierung
Libby ist wegen der Affäre um die Enttarnung der Geheimagentin Valerie Plame angeklagt. Der einstige Stabschef Cheneys trat Ende Oktober von seinem Posten zurück. Ihm droht eine 30-jährige Haftstrafe. Die Enttarnung der Agentin vor zwei Jahren gilt als Racheakt der US-Regierung an Plames Ehemann, dem früheren Botschafter Joseph Wilson. Dieser hatte die Gründe für den Irakkrieg angezweifelt.

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