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US-Vorwahlen: Barack Obama bei den Wählern immer beliebter

Vorwahlen in den USA  

Obama wird bei den Wählern immer beliebter

26.02.2008, 10:24 Uhr | AFP

Wahlkampf in Cincinnati: Obama hat gute Karten bei den Wählern (Quelle: Reuters)Wahlkampf in Cincinnati: Obama hat gute Karten bei den Wählern (Quelle: Reuters) Der US-amerikanische Präsidentschaftsbewerber Barack Obama wird bei den Wählern immer beliebter. Wie die Zeitung "New York Times" am Montag in ihrer Online-Ausgabe berichtet, haben 45 Prozent aller Wähler inzwischen eine positive Meinung von Obama. Seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton schätzen dagegen laut Umfragen lediglich 35 Prozent der Wähler. 36 Prozent halten viel vom republikanischen Bewerber John McCain.

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Mangelnde Erfahrung

Eine Woche vor den entscheidenden demokratischen Vorwahlen in Texas und Ohio verschärft sich zugleich der Ton zwischen Clinton und Obama. Clinton warf ihrem Konkurrenten vor, er sei wegen mangelnder Erfahrung ein außenpolitisches Risiko. "Wir sehen die tragischen Ergebnisse, einen Präsidenten zu haben, der weder die Erfahrung noch die Klugheit hat, unsere Außenpolitik zu führen", sagte sie mit Blick auf die US-Präsident George W. Bush. "Das darf nicht ein zweites Mal geschehen", sagte Clinton ohne Obama dabei ausdrücklich beim Namen zu nennen.

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Obama liegt vorn

Nach elf Vorwahl-Siegen hintereinander gilt der 46-jährige Obama mittlerweile als Favorit im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Für Hillary Clinton wird es eng: Nur ein klarer Sieg am kommenden Dienstag in Texas und Ohio kann ihre Kandidatur noch retten. Nach derzeitigen Stand hat Obama derzeit fast 100 Delegierte mehr hinter sich. Die Präsidentenwahlen sind am 4. November, die endgültige Nominierung der Kandidaten findet bei Parteitagen im Sommer statt.

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