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Schutz für Donald Trump kostet täglich eine Million US-Dollar

New York will Geld zurück  

Schutz für Trump kostet täglich eine Million

06.12.2016, 14:11 Uhr | AFP

Schutz für Donald Trump kostet täglich eine Million US-Dollar. Donald Trumps Sicherheit kostet New York täglich eine Million Dollar. (Quelle: Reuters)

Donald Trumps Sicherheit kostet New York täglich eine Million Dollar. (Quelle: Reuters)

Teure Sicherheit: Die Stadt New York muss aktuell eine Million US-Dollar täglich aufwenden, um den Wohnsitz von Donald Trump zu bewachen. Nun will man das Geld von der Regierung zurück.

In einem Brief an den scheidenden Präsidenten Barack Obama habe er eine Zahlung von bis zu 35 Millionen Dollar verlangt, erklärte Bürgermeister Bill de Blasio. Damit sollen die Kosten für die Bewachung des Trump Towers in Manhattan bis zur Amtseinführung am 20. Januar gedeckt werden. Rund um den Wohnsitz des Immobilienmilliardärs gelten seit dessen Wahlsieg am 8. November strenge Sicherheitsvorkehrungen.

Dass nach Trumps Umzug ins Weiße Haus seine Gattin zurückbleibt, schmeckt den New Yorkern ebenfalls nicht: Im Internet wurde eine Petition gestartet, um Melania Trump aus der Stadt zu ekeln. Der Grund: Die hohen Sicherheitskosten würden bleiben - und die muss zunächst die Stadt stemmen.

Neue Personalentscheidungen getroffen

Mit seinen Beratern arbeitet Trump derzeit in seinem Penthouse im Trump Tower an seiner Regierungsmannschaft. Trumps designierter Vize Mike Pence erklärte, es seien einige Entscheidungen getroffen worden, die in den kommenden Tagen bekanntgegeben würden. Vor allem die Kür des künftigen US-Außenministers wird mit Spannung erwartet.

Am Montag traf sich Trump außerdem mit dem früheren US-Vizepräsidenten und Klimaaktivisten Al Gore. Der Demokrat sprach nach der Begegnung mit Trump von einer "äußerst interessanten" Unterhaltung. "Es war eine ehrliche Suche nach Gemeinsamkeiten." Trump hatte den Klimawandel in früheren Äußerungen als "Scherz" abgetan. Im Wahlkampf sagte er, er werde als US-Präsident das Pariser Klimaschutzabkommen aufkündigen. Ende November deutete er aber in einem Interview an, dass er seine Position womöglich überdenken werde.

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