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Obama-Vertrauter: Merkel ist auch wegen Trump wieder angetreten

Von Stefan Rook

Aktualisiert am 01.06.2018Lesedauer: 2 Min.
Barack Obama und Angela Merkel bei einer Pressekonferenz 2016 in Berlin: Die Wahl Trumps als Obamas Nachfolger soll f├╝r Merkel Ansporn f├╝r eine weitere Amtszeit gewesen sein.
Barack Obama und Angela Merkel bei einer Pressekonferenz 2016 in Berlin: Die Wahl Trumps als Obamas Nachfolger soll f├╝r Merkel Ansporn f├╝r eine weitere Amtszeit gewesen sein. (Quelle: /Reuters-bilder)
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Der langj├Ąhrige Sicherheitsberater von Barack Obama offenbart, wie schockiert Obama nach Trumps Erfolg war. F├╝r Angela Merkel soll Trumps Wahl ein wichtiger Grund f├╝r eine weitere Amtszeit gewesen sein.

Bisher ist nicht viel bekannt ├╝ber die Gem├╝tslage von Barack Obama nach Donald Trumps ├╝berraschender Wahl zum US-Pr├Ąsidenten. Nun enth├╝llt ein Buch von Benjamin J. Rohdes, der als enger Vertrauter Obamas gilt, wie ersch├╝tternd Trumps Erfolg f├╝r den fr├╝heren US-Pr├Ąsidenten war.


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Obama ├╝ber Merkel: "Sie ist jetzt ganz alleine"

In RhodesÔÇÖ Buch mit dem Titel "The World as It Is" (Die Welt, wie sie ist) werden auch die Reaktionen von Staatsoberh├Ąuptern auf Obamas Nachfolger beschrieben. Angela Merkel soll bei ihrem letzten Treffen mit Obama erkl├Ąrt haben, nach Trumps Wahl f├╝hle sie sich noch mehr verpflichtet, f├╝r eine weitere Amtszeit anzutreten, um die freiheitliche internationale Ordnung zu verteidigen. Mit einer Tr├Ąne im Auge soll sie sich von Obama verabschiedet haben. Obama soll danach erkl├Ąrt haben: "Sie ist jetzt ganz alleine."

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Japans Premierminister soll sich bei Obama daf├╝r entschuldigt haben, dass er sich ÔÇô entgegen den diplomatischen Gepflogenheiten ÔÇô nach der Wahl mit Trump in dessen Trump Tower getroffen hat. Kanadas Premierminister Justin Trudeau soll von Obama aufgefordert worden sein, sich entschiedener f├╝r gemeinsame Werte einzusetzen.

"Was, wenn wir falsch lagen?"

RhodesÔÇÖ Buch zeigt auch, wie ersch├╝ttert und teilweise verunsichert Obama nach der Wahl von Trump war. "Was, wenn wir falsch lagen?", soll Obama kurz danach gezweifelt haben und meinte damit die liberale und kosmopolitische Politik seiner Amtszeit. "Vielleicht haben wir es ├╝bertrieben." Sogar seine Verdienste als erster afroamerikanischer Pr├Ąsident der USA scheint Obama infrage zu stellen: "Manchmal frage ich mich, ob ich nicht 10 oder 20 Jahre zu fr├╝h dran war."

Auch zu Trump gibt es in dem Buch einige Bemerkungen. Wenig ├╝berraschend fallen die nicht positiv aus. Obama soll Trump als "Comic-Figur" bezeichnet haben, die sich mehr um die Zahl ihrer Anh├Ąnger k├╝mmert als um Politik. Sein Treffen mit Trump im Wei├čen Haus soll er "surreal" genannt haben. Zu den USA unter Trump wird Obama zitiert: "Wir werden nun herausfinden, wie belastbar unsere Institutionen sind ÔÇô zu Hause und ├╝berall auf der Welt."

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Obama soll eingestanden haben, dass es ihm schwer falle, Trump in die amerikanische Geschichte einzuordnen. "Er verkauft Unsinn", soll Rhodes darauf geantwortet haben. "Diese Art Charakter war schon immer Teil der amerikanischen Geschichte. Das kann man bis zu einigen Charakteren aus Huckleberry Finn zur├╝ckverfolgen." Obamas Antwort darauf soll gewesen sein: "Vielleicht ist das das Beste, auf das wir hoffen k├Ânnen."

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