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Heimlicher Telefonmitschnitt bringt Trump in BedrÀngnis

Von dpa
Aktualisiert am 21.07.2018Lesedauer: 2 Min.
US-PrĂ€sident Donald Trump: Was ist dran an den Berichten mehrerer Frauen ĂŒber Sex-AffĂ€ren?
US-PrĂ€sident Donald Trump: Was ist dran an den Berichten mehrerer Frauen ĂŒber Sex-AffĂ€ren? (Quelle: Jonathan Ernst/Reuters-bilder)
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GerĂŒchte ĂŒber angebliche Sex-AffĂ€ren von Donald Trump halten sich hartnĂ€ckig. Nun wird es spannend: Ein heimlich mitgeschnittenes Telefonat könnte fĂŒr Trump peinliche Details enthalten.

Der Ex-Anwalt von US-PrĂ€sident Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge heimlich ein GesprĂ€ch ĂŒber eine Schweigegeldzahlung an ein Playboy-Model aufgezeichnet. Wie die "New York Times" berichtet, hat die Bundespolizei FBI den Mitschnitt bei einer Durchsuchung des BĂŒros des Anwalts Michael Cohen sichergestellt.


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Trumps derzeitiger Anwalt Rudolph Giuliani bestĂ€tigte laut "New York Times", dass Trump mit Cohen ĂŒber Zahlungen gesprochen habe – aber letztendlich sei kein Geld geflossen. Der Mitschnitt sei weniger als zwei Minuten lang und zeige, dass der PrĂ€sident nichts Verbotenes getan habe. Trump habe Cohen gesagt, dass er besser einen Scheck ausstellen solle, als Bargeld zu senden – falls es zu einer Zahlung kommen sollte.

Trumps Anwalt Michael Cohen: Die US-Justiz ermittelt gegen Cohen wegen mutmaßlicher Schweigegeldzahlungen, mit denen er Trump im Wahlkampf schĂŒtzen wollte.
Trumps Anwalt Michael Cohen: Die US-Justiz ermittelt gegen Cohen wegen mutmaßlicher Schweigegeldzahlungen, mit denen er Trump im Wahlkampf schĂŒtzen wollte. (Quelle: Jeenah Moon/Reuters-bilder)
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Das Justizministerium untersucht derzeit Cohens Beteiligung an Schweigegeldzahlungen, um peinliche Berichte ĂŒber den damaligen Kandidaten Trump vor der PrĂ€sidentenwahl 2016 zu verhindern. Dabei geht es vor allem darum, ob Geld aus Trumps Wahlkampfkasse zweckentfremdet wurde.

Playmate packte ĂŒber vermeintliche AffĂ€re mit Trump aus

Das Playmate des Jahres 1998, Karen McDougal, schilderte dem Magazin "New Yorker" im Februar, sie habe im Jahr 2006 eine Sex-AffÀre mit dem damaligen Reality-TV-Star Trump gehabt.

Das Skandalblatt "National Enquirer" habe fĂŒr diese Geschichte 150.000 US-Dollar gezahlt, sie aber dann nie veröffentlicht. McDougal sagte, sie fĂŒhle sich ihrer Rechte beraubt und sei unsicher, was sie ĂŒberhaupt sagen dĂŒrfe, ohne in Schwierigkeiten zu geraten.

Karen McDougal: 1998 zum "Playmate des Jahres" gekĂŒhrt.
Karen McDougal: 1998 zum "Playmate des Jahres" gekĂŒhrt. (Quelle: Zuma/John Chennavasin)

Trump und McDougal sollen sich 2006 auf dem Anwesen des "Playboy"-GrĂŒnders Hugh Hefner in Los Angeles getroffen haben, wo Trump eine Folge seiner TV-Show "The Apprentice" drehte. Donald und Melania Trump hatten ein Jahr zuvor geheiratet.

Im November 2016 berichtete das "Wall Street Journal" von der Zahlung der American Media Inc. AMI an McDougal – der AMI gehört der "Enquirer". AMI-Chef David Pecker ist ein guter Bekannter Trumps. Ein Sprecher des Weißen Hauses wies eine AffĂ€re Trumps mit McDougal zurĂŒck. Der Bericht sei "Fake News".

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