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Fl├╝chtlinge und Judenhass? Merz bleibt bei seiner Aussage

  • Tim Kummert
Von Nathalie Rippich, Tim Kummert

Aktualisiert am 28.01.2020Lesedauer: 2 Min.
Friedrich Merz: Der CDU-Politiker hatte mit einem Tweet ├╝ber Antisemitismus viel Kritik auf sich gezogen. Im Interview mit t-online.de steht er zu seiner ├äu├čerung.
Friedrich Merz: Der CDU-Politiker hatte mit einem Tweet ├╝ber Antisemitismus viel Kritik auf sich gezogen. Im Interview mit t-online.de steht er zu seiner ├äu├čerung. (Quelle: Urban Zintel f├╝r t-online.de)
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Friedrich Merz polarisiert. Zuletzt mit einem Tweet, in dem er Fl├╝chtlingen eine Mitschuld am zunehmenden Judenhass gibt. Die Aufregung darum ist f├╝r ihn unverst├Ąndlich, es gebe Antisemitismus in einigen muslimischen Kreisen, erkl├Ąrte er im Interview mit t-online.de

Am Montag wurde der Opfer des Holocaust gedacht. Zum 75. Mal j├Ąhrte sich die Befreiung des Todeslagers von Auschwitz. Ein Thema in diesem Kontext: der erstarkende Antisemitismus in Deutschland. CDU-Politiker Friedrich Merz hat seine Meinung dazu bei Twitter kundgetan. Dort schrieb er: "75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz erleben wir erneut Antisemitismus ÔÇô ├╝berwiegend von rechts, aber auch durch die Einwanderung von 2015/16." Daf├╝r hagelte es viel Kritik.

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Im Gespr├Ąch mit t-online.de verteidigte Merz nun seine ├äu├čerungen: "Wir sind in Deutschland kaum noch in der Lage, uns n├╝chtern mit Tatsachen auseinanderzusetzen." Es sei ganz klar, dass das Gedenken den Opfern des Holocaust gelte und alles daf├╝r getan werden m├╝sse, dass so etwas nie wieder passiere. Das bedeute zum einen eine klare Abgrenzung nach rechts und keinerlei Zusammenarbeit mit Parteien, die Rechtsradikale in ihren Reihen dulden oder sogar f├Ârdern w├╝rden. "Zum anderen d├╝rfen wir aber auch nicht aus falsch verstandener R├╝cksichtnahme den Antisemitismus gewisser muslimischer Kreise leugnen."

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"Jede Form von Antisemitismus muss bek├Ąmpft werden"

Viel Kritik erntete Merz auch daf├╝r, dass er nicht das gesamte Spektrum aufz├Ąhlte, aus dem es antisemitische ├ťbergriffe gab. Dazu sagte er: "Es gibt auch auf der linken Seite des politischen Spektrums Judenhass." Und weiter: "Jede Form des Antisemitismus muss gerade in Deutschland ohne Wenn und Aber benannt und bek├Ąmpft werden ÔÇô sonst siegt die Gesinnung ├╝ber die Urteilskraft, und das w├Ąre ein Desaster."

Zuvor hatte bereits Parteikollege Philipp Amthor in diese Kerbe geschlagen. In einem Interview mit dem Nachrichtensender n-tv sagte er: "Klar ist auch, das darf man nicht vergessen, dass Antisemitismus nat├╝rlich vor allem in muslimisch gepr├Ągten Kulturkreisen besonders stark vertreten ist."

Unter die Kommentare zu Merz' Tweet mischten sich auch vereinzelt Stimmen der Zustimmung, einige User teilen die Beobachtungen von Friedrich Merz und Philipp Amthor. So schreibt eine Userin: "Wenn es um Antisemitismus geht, dann muss er in all seinen Facetten bek├Ąmpft werden. Und dazu geh├Ârt vorab eine Bestandsaufnahme. Eine ehrliche! Leider ist eine ehrliche Analyse inzwischen tabuisiert und wird politisch instrumentalisiert!"

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  • Josephin Hartwig
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