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Weihnachtsschausteller achten mehr auf verdächtige Personen

Weihnachtsschausteller achten mehr auf verdächtige Personen

18.11.2010, 12:31 Uhr | dpa

Die Budenbetreiber auf den deutschen Weihnachtsmärkten wollen angesichts der jüngsten Terrorwarnung mehr auf verdächtige Personen und Gegenstände achten. "Wir sind sensibilisiert", sagte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Schausteller, Hans-Peter Arens.

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Alle Schausteller und Händler seien zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen. "Wir möchten aber keine Panik verbreiten", betonte Arens. Private Sicherheitskräfte seien schon seit Jahren auf den rund 2500 Märkten im Einsatz. Zusätzliches Personal sei gegenwärtig nicht geplant.

Die Advents- und Christkindlmärkte seien angesichts der Millionen von Besuchern schwer zu kontrollieren. "Wir wollen aber auch nicht, dass die Leute fernbleiben", sagte Arens.

Nach Hinweisen auf Terroranschläge in Deutschland waren bereits am Mittwoch im ganzen Land die Sicherheitsvorkehrungen vor allem auf Bahnhöfen und Flughäfen verstärkt worden. Experten fürchten, das auch Weihnachtsmärkte Ziel eines Anschlags sein könnten. Im Dezember 2000 hatte eine algerische Gruppe einen Sprengstoffanschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg geplant, was die Sicherheitsbehörden damals verhinderten.

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