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BKA kann Laptop des US-Spions beim BKA nicht knacken

Gut gesichert  

Deutsche Ermittler können Spionage-Laptop nicht knacken

14.09.2014, 10:10 Uhr | dpa

BKA kann Laptop des US-Spions beim BKA nicht knacken. Deutsche Behörden beißen sich an einem Spionage-Laptop die Zähne aus. (Quelle: dpa)

Deutsche Behörden beißen sich an einem Spionage-Laptop die Zähne aus. (Quelle: dpa)

Den deutschen Behörden ist es bislang nicht gelungen, den Laptop des im Juli beim BND enttarnten US-Spions zu knacken. Das erklärte Generalbundesanwalt Harald Range laut dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" in der vergangenen Woche dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags.

Demnach befand sich im Besitz des Spions ein Laptop, auf dem eine Wetter-App installiert ist. Nach Aussagen des Spions konnte er, sobald er sich nach dem Wetter in New York erkundigte, einen Kommunikationskanal zu seinen Kontaktleuten bei der CIA öffnen. Fachleuten des Bundeskriminalamts und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik ist es laut "Spiegel" jedoch bislang nicht gelungen, das hochprofessionell gesicherte Gerät zu entschlüsseln.

Es bleibt deshalb ungeklärt, ob der Spion mehr als die 201 auf einem USB-Stick gefundenen Dokumente an andere Geheimdienste geliefert hat.

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