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Nachfolger nominiert: Berliner SPD feiert scheidenden Wowereit

Nachfolger nominiert  

Berliner SPD feiert scheidenden Wowereit

08.11.2014, 13:32 Uhr | dpa

Nachfolger nominiert: Berliner SPD feiert scheidenden Wowereit. Beifallsstürme: Bei dem langen Applaus standen die mehr als 200 Delegierten auf, Wowereit hatte Tränen in den Augen.

Beifallsstürme: Bei dem langen Applaus standen die mehr als 200 Delegierten auf, Wowereit hatte Tränen in den Augen. Foto: Bernd von Jutrczenka. (Quelle: dpa)

Die Berliner SPD hat ihren scheidenden Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit auf einem Parteitag mit Beifallsstürmen gefeiert: Wowereit habe Berlin verstanden, die Weichen richtig gestellt und die Stadt zu der weltoffenen Metropole entwickelt, die heute wirtschaftlich immer besser dastehe, sagte der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß, der wiederholt von langem Applaus unterbrochen. "Jetzt ist Berlin der Puls der Hauptstadt der Welt und das hat auch mit Klaus Wowereit zu tun."

Die SPD würdigte die dreizehneinhalb Regierungsjahre Wowereits auch in einem Film, der seinen Lebensweg und seine politische Karriere nachzeichnet. Beim anschließenden Beifall standen die mehr als 200 Delegierten auf, Wowereit hatte Tränen in den Augen.

Müller als Wowereit-Nachfolger nominiert

Der Berliner Stadtentwicklungssenator Michael Müller wurde derweil offiziell für die Nachfolge des scheidenden Regierenden Bürgermeisters nominiert. Müller wurde auf dem SPD-Landesparteitag am Samstag einstimmig zum Kandidaten für das Amt des Regierungschefs bestimmt, der am 11. Dezember vom Abgeordnetenhaus neu gewählt werden soll.

Stöß sicherte dem designierten neuen Regierungschef nicht nur seine "persönliche Unterstützung, sondern die der gesamten SPD" zu. Der parteiinterne Wettbewerb sei jetzt entschieden, und das eindeutig, sagte er. Stöß war Müller bei einem SPD-Mitgliedervotum ebenso unterlegen wie SPD-Fraktionschef Raed Saleh.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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