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Vor Landtagswahl in Hessen: Tarek Al-Wazir beliebter als Volker Bouffier

Bildung ist Topthema  

Vor Hessen-Wahl: Al-Wazir beliebter als Bouffier

04.10.2018, 22:47 Uhr | dpa

Vor Landtagswahl in Hessen: Tarek Al-Wazir beliebter als Volker Bouffier. Volker Bouffier: Hessens Ministerpräsident ist in einer Umfrage vor der Landtagswahl der Zweitbeliebteste unter den Spitzenkandidaten. (Quelle: imago images/Eibner-Pressefoto)

Volker Bouffier: Hessens Ministerpräsident ist in einer Umfrage vor der Landtagswahl der Zweitbeliebteste unter den Spitzenkandidaten. (Quelle: Eibner-Pressefoto/imago images)

Kurz vor der Landtagswahl in Hessen ist Ministerpräsident Volker Bouffier zweitbeliebtester Politiker hinter Tarek Al-Wazir. Die wichtigsten Themen im Wahlkampf sind Bildung und die Flüchtlingsfrage.

Die Bildungspolitik ist für die Hessen nach einer Umfrage das wichtigste Thema im Landtagswahlkampf. An Nummer zwei rangiert die Flüchtlingsfrage vor den Problemen auf dem Wohnungsmarkt und im Verkehr. Das ist das Ergebnis einer Befragung der Hessen im Auftrag von Hitradio FFH und der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Donnerstag. Dieses Ranking hatte sich auch schon im Hessentrend gezeigt, der fünf Wochen vor der Landtagswahl am 28. Oktober veröffentlicht wurde.


Al-Wazir beliebtester Politiker, große Koalition und Jamaika-Bündnis möglich

Bei den beliebtesten Politikern steht Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) vor Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und SPD-Partei- und Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel. Die Spitzenkandidaten der anderen Parteien seien mindestens zwei Dritteln der Befragten nicht bekannt gewesen.

Würde am kommenden Sonntag gewählt, wäre die CDU mit 29 Prozent (2013: 38,3) stärkste Partei im Land. Die SPD erhielte nach der Umfrage 23 Prozent (30,7), die Grünen kämen auf 18 Prozent (11,1) der Stimmen. Viertstärkste Kraft wäre mit 13 Prozent die AfD (4,1). Die Linke käme auf 8 (5,2) und die FDP auf 6 Prozent (5,0) Zustimmung.



Rein rechnerisch wären demnach eine große Koalition aus CDU und SPD und ein Jamaika-Bündnis aus CDU, Grünen und FDP möglich.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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