• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Fall in Uelzen: Pflegekraft starb nicht an Corona-Impfung


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoHier drohen kräftige GewitterSymbolbild für einen TextRussland zahlt fällige Zinsschulden nichtSymbolbild für einen TextFrau hält 110 Schlangen zu HauseSymbolbild für einen TextZugunglück in Tschechien: Lokführer totSymbolbild für einen TextKöln verlängert Vertrag mit Baumgart Symbolbild für einen TextMané verdient so viel wie Torhüter Neuer Symbolbild für einen TextDänen-Royals ziehen KonsequenzenSymbolbild für einen TextMann in Asylbewerberunterkunft getötetSymbolbild für einen TextNationalspieler tritt gegen Ex-Trainer nach Symbolbild für einen TextJanina Uhse teilt neues Foto als MutterSymbolbild für einen TextErzbistum Berlin will weniger heizenSymbolbild für einen Watson TeaserPocher zeigt sich weinend im NetzSymbolbild für einen TextJetzt testen: Was für ein Herrscher sind Sie?

Ermittler: Pflegekraft starb nicht an Corona-Impfung

Von t-online, law

Aktualisiert am 25.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Im Landkreis Uelzen ist die Mitarbeiterin eines Pflegeheims kurze Zeit nach einer Corona-Impfung gestorben. Am Montag teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass die Obduktion bei der Todesursache einen Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen hat.
Im Landkreis Uelzen ist die Mitarbeiterin eines Pflegeheims kurze Zeit nach einer Corona-Impfung gestorben. Am Montag teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass die Obduktion bei der Todesursache einen Zusammenhang mit der Impfung ausgeschlossen hat. (Quelle: Drc4891/Wikimedia Commons)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Obduktion hat laut Staatsanwaltschaft Gewissheit gebracht: Die Corona-Impfung war wie erwartet nicht die Ursache, warum eine 42-Jährige im Landkreis Uelzen gestorben ist.

Die Staatsanwaltschaft in Lüneburg kann ausschließen, dass die Impfung gegen das Coronavirus zum Tod einer 42-jährigen Pflegekraft in Uelzen geführt hat. "Die Todesursache ist eindeutig, und es ist nach dem Ergebnis der Obduktion klar, dass es keinen Zusammenhang mit der Impfung geben kann", erklärte Sprecherin Wiebke Bethke am Montag t-online.


FFP2-Masken: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

In Bayern sind FFP2-Masken Pflicht in ÖPNV und Einzelhandel. In anderen Bundesländern werden sie neben OP-Masken empfohlen. Beachten Sie also die bei Ihnen geltende Regel.
FFP2-Masken schĂĽtzen besser als Einweg- und Stoffmasken vor dem Coronavirus. Achten Sie beim Kauf auf die Angaben auf der Verpackung. Bei qualitativ hochwertigen Produkten befindet sich dort eine Kombination aus CE-Kennzeichnung und vier Zahlen.
+4

Routinemäßige Obduktion

Die Frau war am Mittwoch in einer Einrichtung geimpft worden und in der Nacht zum Donnerstag gestorben. Deshalb war routinemäßig die Obduktion angeordnet worden, um die Frage eines möglichen Fremdverschuldens zu klären. Das wird nun ausgeschlossen. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes kann die Staatsanwaltschaft keine detaillierten Angaben machen, was stattdessen zum Tod geführt hat.

Diese Informationen gehen aber an die zuständigen Behörden, etwa an das Paul-Ehrlich-Institut. Die Überwachung und Bewertung möglicher oder unerwarteter Wirkungen von Impfungen sind Aufgaben des Instituts, das in einem Sicherheitsbericht genau Buch führt.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Sorge um "Superhändler" Paco Steinbeck – "Noch sehr schwach"
Paco Steinbeck: Vergangenes Jahr war er bei "Promi Big Brother" dabei.



Bilanz des jüngsten Sicherheitsberichts vom 19. Januar: Bei 1,14 Millionen Geimpften bis zum 18. Januar gab es 656 Verdachtsfälle, darunter 145 "schwerwiegende Reaktionen". 21 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung wurden gezählt, der Altersschnitt dieser Verstorbenen lag bei 83,5 Jahren. Laut PEI sind das nicht mehr Tote, als bei einer Gruppe von 1,14 Millionen ohnehin statistisch zu erwarten wären. Das heißt: Laut Statistik ist eine solche Todesrate auch ohne Impfung zu erwarten.

Bei einem Pressebriefing Mitte Januar hatte Brigitte Keller-Stanislawski, die im Paul-Ehrlich-Institut zuständige Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten, zu den bis dahin bekannten Todesfällen angemerkt: "Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestorben sind, in zeitlich zufälligem Zusammenhang mit der Impfung."

Nur bei neun von den bislang registrierten 21 Todesfällen war die Todesursache unklar, sie litten aber laut Paul-Ehrlich-Institut unter schwerwiegenden Vorerkrankungen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Fabian Reinbold, Elmau
CoronavirusLĂĽneburg
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website