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Biontech fordert Geld vom Staat fĂŒr Impfstoff-Produktion

Von t-online, pdi

Aktualisiert am 06.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Biontech-Impfstoff: Der Hersteller fordert finanzielle UnterstĂŒtzung vom Staat fĂŒr die Produktion.
Biontech-Impfstoff: Der Hersteller fordert finanzielle UnterstĂŒtzung vom Staat fĂŒr die Produktion. (Quelle: MiS/imago-images-bilder)
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Deutschland kommt mit der Herstellung der Impfdosen nicht hinterher. Entwickler Biontech fordert nun finanzielle Hilfen fĂŒr die Produktion – und blickt auch auf das nĂ€chste Jahr.

Angesichts des steigenden Bedarfs an Impfdosen fordert der Mainzer Hersteller Biontech die Politik auf, sich finanziell fĂŒr den Ausbau der Produktion zu engagieren. "Im vergangenen Jahr hĂ€tte uns mehr Geld nicht geholfen, weil wir den Produktionsprozess im großen Maßstab erst sicher aufstellen mussten", sagt Sierck Poetting, operativer GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Finanzvorstand von Biontech, in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel".

"Jetzt aber wĂŒrde Geld helfen. Erst recht, wenn wir fĂŒr nĂ€chstes Jahr eine KapazitĂ€t von drei Milliarden Dosen antizipieren sollen, wie es diese Woche bereits angefragt wurde", erklĂ€rte der Biontech-GeschĂ€ftsfĂŒhrer.

Bedarf an Impfstoff wird zunehmen

Laut Poetting zeichne sich ab, dass der Impfstoffbedarf im kommenden Jahr noch zunehmen werde: "Es gibt unterversorgte LÀnder, es könnte eine dritte Impfdosis gegen mutierte Varianten des Virus notwendig werden, oder es könnten sich ganz neue Mutationen entwickeln."

Zum Vorschlag von EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen, mit Geldern aus dem EU-Haushalt den Ausbau oder die Umwidmung bestehender ProduktionsstĂ€tten zu unterstĂŒtzen, sagt Poetting, der Vorschlag "könnte idealerweise dazu fĂŒhren, dass mittelfristig KapazitĂ€ten erhöht werden könnten".

Spahn stellt Hilfen in Aussicht

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erklĂ€rte am Samstag zu möglichen Hilfen auf Twitter, Biontech habe beim Impfgipfel am 1. Februar einen möglichen Finanzbedarf von bis zu 400 Millionen Euro fĂŒr die Reservierung von KapazitĂ€ten und Rohstoffen bis in das nĂ€chste Jahr hinein dargelegt. "Wir sind im Austausch mit dem Unternehmen, um dies weiter zu konkretisieren."

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DarĂŒber spreche die Regierung auch mit anderen Impfstoff-Herstellern, erklĂ€rte der Minister. "Wir wollen fĂŒr den Fall problematischer Mutationen oder notwendiger Auffrisch-Impfungen auch fĂŒr 2022 ausreichend KapazitĂ€t fĂŒr Deutschland, Europa und die Welt sichern."

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