Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikDeutschland

Jens Spahn will Biontech-Impfstoff für Kinder reservieren


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNeue Ölsanktionen gelten – Moskau drohtSymbolbild für einen TextLufthansa: Chaos nach NotlandungSymbolbild für einen TextBaerbock barfuß in IndienSymbolbild für einen TextSesamstraße-Star Bob McGrath ist totSymbolbild für einen TextBundesliga-Chefin wohl vor dem AusSymbolbild für einen TextJens Lehmann muss wieder vor GerichtSymbolbild für einen TextWM: England-Star verlässt KatarSymbolbild für einen Text"Promi Big Brother": Dieser Star ist rausSymbolbild für einen TextDie weltweit größten Waffen-ExporteureSymbolbild für einen TextKates engste Mitarbeiterin hat gekündigtSymbolbild für einen TextAutos rasen ineinander – 18-Jähriger totSymbolbild für einen Watson TeaserBeliebtes Produkt könnte knapp werdenSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland – jetzt spielen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Spahn will Biontech-Impfstoff für Kinder reservieren

Von dpa
Aktualisiert am 23.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei einer Pressekonferenz. Er will Impfdosen für Schüler zurückhalten.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei einer Pressekonferenz. Er will Impfdosen für Schüler zurückhalten. (Quelle: Stefanie Loos/Reuters-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Gesundheitsminister Jens Spahn will weitere Schritte zurück zur Normalität machen: Damit Schüler wieder regulär Unterricht haben können, sollen sie noch im Sommer geimpft werden.

Gesundheitsminister Jens Spahn ruft dazu auf, Impfdosen der Hersteller Biontech und Pfizer für Schülerinnen und Schüler zu reservieren. "Ein Weg zu regulärem Unterricht nach den Sommerferien ist das Impfen der Jugendlichen", sagte der CDU-Politiker der "Bild am Sonntag". "Das erklärte Ziel ist, dass die Länder den minderjährigen Schülerinnen und Schülern bis Ende August ein Impfangebot machen. Weil für sie wegen der Zulassung nur ein bestimmter Impfstoff infrage kommt, müssen dafür genügend Biontech-Dosen reserviert werden."


So feierte Berlin die Gastro-Wiedereröffnung

Menschen sitzen am späten Nachmittag in der Ankerklause: Um Platz zu nehmen, gibt es jedoch Einschränkungen, wie etwa ein negativer Corona-Schnelltest.
Revolte Bar: Eine Band spielt und Gäste der Bar applaudieren. Es ist das erste Mal, dass solch eine musikalische Einlage mit sitzenden Gästen wieder erlaubt ist.
+7

Damit es im Sommer weitreichende Öffnungen geben kann, will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Inzidenz unter 20 drücken. "Für einen unbeschwerten Sommer müssen wir die Inzidenz weiter senken. Im vergangenen Sommer lag sie unter 20. Das sollten wir wieder anstreben", sagte der CDU-Minister.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Ausdrücklich warnte Spahn, dass Familienbesuche von Migranten in ihren Heimatländern die Zahl der Corona-Infektionen wieder hochtreiben könnten. Im vergangenen Sommer hätten "Auslandsreisen, häufig Verwandtschaftsbesuche in der Türkei und auf dem Balkan, phasenweise rund 50 Prozent der Neuinfektionen bei uns ausgelöst". Das müsse in diesem Jahr verhindert werden. Spahn kündigte an: "Wir wollen frühzeitig Vereinbarungen etwa mit der Türkei über Tests bei der Ein- und Ausreise abschließen. Und eine Testpflicht müsste wie im letzten Jahr von den Bundesländern an der Grenze kontrolliert werden."

Zuversichtlich zeigte sich Spahn, dass im Sommer Open-Air-Konzerte erlaubt werden: "Keine Rock-Festivals, wo sich Zehntausende in den Armen liegen. Konzerte im nicht voll besetzten Olympiastadion oder im Park mit Tests und Abstand sind aus heutiger Perspektive drin." Auch den Start der neuen Saison der Fußball-Bundesliga mit Publikum hält der Gesundheitsminister für realistisch.

Normaler Schulunterricht nach Impfungen

Wenig Verständnis zeigte der Gesundheitsminister für die Kritik der Ärzte-Funktionäre an der Aufhebung der Impfpriorisierung: "Dieselben, die vor vier Wochen gesagt haben, die Priorisierung sei Impf-Bürokratie und müsse weg, kritisieren jetzt die Aufhebung. Das passt nicht zusammen."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Kubicki erwartet vorzeitiges Lauterbach-Aus
Von Wladimir Kaminer
  • Sophie Loelke
  • Nicolas Lindken
Von Sophie Loelke, Nicolas Lindken
CDUInzidenzJens SpahnTürkei

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website