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Au├čenministerium entschuldigt sich f├╝r Insta-Story ├╝ber Yad Vashem

Von t-online
Aktualisiert am 11.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Annalena Baerbock in Israel: Die Au├čenministerin, legt in der Halle der Erinnerung der Holocaust-Gedenkst├Ątte Yad Vashem einen Kranz nieder.
Annalena Baerbock in Israel: Die Au├čenministerin legt in der Halle der Erinnerung der Holocaust-Gedenkst├Ątte Yad Vashem einen Kranz nieder. (Quelle: Fabian Sommer/dpa-bilder)
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Annalena Baerbock hat die Holocaust-Gedenkst├Ątte Yad Vashem besucht ÔÇô es ist ein eindr├╝cklicher Moment. Das will ihr Team wohl auch im Netz zum Ausdruck bringen. Am Ende gibt es eine Entschuldigung vom Ministerium.

Das Au├čenministerium hat sich f├╝r ein Bild auf dem Instagram-Profil von Au├čenministerin Annalena Baerbock entschuldigt, das in den sozialen Netzwerken f├╝r Kopfsch├╝tteln gesorgt hatte. Darin ging es um ihren Besuch in der Holocaust-Gedenkst├Ątte Yad Vashem. Der Post, der Teil einer l├Ąngeren Insta-Story war, sei zudem von Baerbocks Account gel├Âscht worden. "Bilder und Sprache fangen die Eindr├╝cke nicht ein", schrieb das Ministerium als Erkl├Ąrung.

Was in dem Slide der Story zu sehen gewesen war: Ein Bild, das Baerbock gemeinsam mit einem Mann, vermutlich dem israelischen Au├čenminister Yair Lapid, an einem Strand in Tel Aviv zeigte. Dazu war zu lesen: "Ich bin noch tief ber├╝hrt von meinem Besuch in Yad Vashem." Darunter ein weiteres Bild von brechenden und sch├Ąumenden Meereswellen. Die Zeile dazu: "Aber nun kommt endlich wieder die Sonne raus."

Aufgefallen war der Post zun├Ąchst SPD-Mitglied Mattheus Berg, der ihn mit einem Screenshot auf Twitter teilte. "Aber dann kommt endlich wieder die Sonne raus???", kommentierte Berg. Nur kurze Zeit sp├Ąter kam schon die Antwort des Ausw├Ąrtigen Amts: "Der Besuch von Yad Vashem hat die Ministerin tief bewegt. Die von uns in einer Slide der Insta-Story verwendeten Bilder und Sprache fangen die Eindr├╝cke nicht ein. Daf├╝r entschuldigen wir uns. Wir haben die Slide daher gel├Âscht."

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Au├čenministerin besuchte Yad Vashem zum Auftakt ihrer Nahost-Reise

Baerbock gedachte zum Auftakt ihres dreit├Ągigen Nahost-Besuchs in der Holocaust-Gedenkst├Ątte Yad Vashem der von Nazideutschland ermordeten sechs Millionen J├╝dinnen und Juden. Sie rief dabei zum entschlossenen Kampf gegen Antisemitismus auf. "Es ist unsere unbedingte Verpflichtung, gerade als j├╝ngere Generation, die Erinnerung wachzuhalten, insbesondere wenn immer weniger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen unter uns sind", sagte sie erkennbar ber├╝hrt.

"Es ist unsere Verantwortung, unsere Stimme zu erheben gegen Antisemitismus, gegen Hass und Hetze, gegen Ausgrenzung und Gewalt, damit ein solches Menschheitsverbrechen sich nie mehr wiederholt. Damit die Kinder dieser Erde alle eine Zukunft haben", so Baerbock, die selbst zwei kleine Kinder hat.

Bei dem darauffolgenden Treffen mit Jair Lapid in Tel Aviv sicherte Baerbock Israel die unverbr├╝chliche Solidarit├Ąt Deutschlands zu. "Die Sicherheit Israels ist und bleibt deutsche Staatsr├Ąson", sagte die Gr├╝nen-Politikerin. "Und hinter diese Linie werden wir nicht zur├╝ckfallen."

Reise geht auch nach Israel, Jordanien und Ägypten

Vor einem Treffen mit der Pal├Ąstinenserf├╝hrung traf Baerbock Vertreter der Unabh├Ąngigen Kommission f├╝r Menschenrechte (ICHR). Noch am Donnerstag wollte sie nach Jordanien fliegen, am Samstag stehen Gespr├Ąche in ├ägypten auf ihrem Programm.

Mit Blick auf den Friedensprozess erkl├Ąrte die Ministerin, Jordanien und ├ägypten spielten als direkte Nachbarn und ├Ąlteste Friedensvertragspartner Israels eine besondere Rolle. Sie wolle sondieren, wie man Schritte in Richtung eines Friedensprozesses gemeinsam unterst├╝tzen k├Ânne.

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Von Fabian Reinbold, Elmau
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