• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Außenpolitik
  • Annalena Baerbock entschuldigt sich für Insta-Story: Besuch in Israel


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNord Stream 1: Neuer Gasstopp kommtSymbolbild für einen TextGeschlafen: Piloten verpassen LandungSymbolbild für einen TextWerden diese Stars Teil der DSDS-Jury?Symbolbild für einen TextChaos-Gipfel: HSV verliert die NervenSymbolbild für einen TextNotarzteinsatz bei JLos HochzeitSymbolbild für einen TextARD wusste von geheimem RBB-SystemSymbolbild für einen TextMann findet radioaktiven Stoff in BuchSymbolbild für einen TextBus fällt in Aldi-FilialeSymbolbild für ein VideoSturm reißt Gondeln von RiesenradSymbolbild für einen TextRadfahrer ersticht RadfahrerSymbolbild für einen TextAnsturm in Hamburg: Bahnhof überfülltSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Star offenbart schlimme ErfahrungSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Außenministerium entschuldigt sich für Insta-Story über Yad Vashem

Von t-online
Aktualisiert am 11.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Annalena Baerbock in Israel: Die Außenministerin, legt in der Halle der Erinnerung der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem einen Kranz nieder.
Annalena Baerbock in Israel: Die Außenministerin legt in der Halle der Erinnerung der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem einen Kranz nieder. (Quelle: Fabian Sommer/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Annalena Baerbock hat die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besucht – es ist ein eindrücklicher Moment. Das will ihr Team wohl auch im Netz zum Ausdruck bringen. Am Ende gibt es eine Entschuldigung vom Ministerium.

Das Außenministerium hat sich für ein Bild auf dem Instagram-Profil von Außenministerin Annalena Baerbock entschuldigt, das in den sozialen Netzwerken für Kopfschütteln gesorgt hatte. Darin ging es um ihren Besuch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Der Post, der Teil einer längeren Insta-Story war, sei zudem von Baerbocks Account gelöscht worden. "Bilder und Sprache fangen die Eindrücke nicht ein", schrieb das Ministerium als Erklärung.

Was in dem Slide der Story zu sehen gewesen war: Ein Bild, das Baerbock gemeinsam mit einem Mann, vermutlich dem israelischen Außenminister Yair Lapid, an einem Strand in Tel Aviv zeigte. Dazu war zu lesen: "Ich bin noch tief berührt von meinem Besuch in Yad Vashem." Darunter ein weiteres Bild von brechenden und schäumenden Meereswellen. Die Zeile dazu: "Aber nun kommt endlich wieder die Sonne raus."

Aufgefallen war der Post zunächst SPD-Mitglied Mattheus Berg, der ihn mit einem Screenshot auf Twitter teilte. "Aber dann kommt endlich wieder die Sonne raus???", kommentierte Berg. Nur kurze Zeit später kam schon die Antwort des Auswärtigen Amts: "Der Besuch von Yad Vashem hat die Ministerin tief bewegt. Die von uns in einer Slide der Insta-Story verwendeten Bilder und Sprache fangen die Eindrücke nicht ein. Dafür entschuldigen wir uns. Wir haben die Slide daher gelöscht."

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Das wäre der Todesstoß
Wladimir Putin bei einer Militärparade in St. Petersburg: Der Kremlherrscher pocht auf Nord Stream 2.


Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Außenministerin besuchte Yad Vashem zum Auftakt ihrer Nahost-Reise

Baerbock gedachte zum Auftakt ihres dreitägigen Nahost-Besuchs in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem der von Nazideutschland ermordeten sechs Millionen Jüdinnen und Juden. Sie rief dabei zum entschlossenen Kampf gegen Antisemitismus auf. "Es ist unsere unbedingte Verpflichtung, gerade als jüngere Generation, die Erinnerung wachzuhalten, insbesondere wenn immer weniger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen unter uns sind", sagte sie erkennbar berührt.

"Es ist unsere Verantwortung, unsere Stimme zu erheben gegen Antisemitismus, gegen Hass und Hetze, gegen Ausgrenzung und Gewalt, damit ein solches Menschheitsverbrechen sich nie mehr wiederholt. Damit die Kinder dieser Erde alle eine Zukunft haben", so Baerbock, die selbst zwei kleine Kinder hat.

Bei dem darauffolgenden Treffen mit Jair Lapid in Tel Aviv sicherte Baerbock Israel die unverbrüchliche Solidarität Deutschlands zu. "Die Sicherheit Israels ist und bleibt deutsche Staatsräson", sagte die Grünen-Politikerin. "Und hinter diese Linie werden wir nicht zurückfallen."

Reise geht auch nach Israel, Jordanien und Ägypten

Vor einem Treffen mit der Palästinenserführung traf Baerbock Vertreter der Unabhängigen Kommission für Menschenrechte (ICHR). Noch am Donnerstag wollte sie nach Jordanien fliegen, am Samstag stehen Gespräche in Ägypten auf ihrem Programm.

Mit Blick auf den Friedensprozess erklärte die Ministerin, Jordanien und Ägypten spielten als direkte Nachbarn und älteste Friedensvertragspartner Israels eine besondere Rolle. Sie wolle sondieren, wie man Schritte in Richtung eines Friedensprozesses gemeinsam unterstützen könne.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von F. Priess und P. Fischer-Bollin, Konrad-Adenauer-Stiftung
Von Fabian Reinbold, Miriam Hollstein
Annalena BaerbockInstagramIsraelSPDTel AvivTwitter
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website