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Horst Seehofer: Einst gefeiert, später geschasst

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2008 gab Seehofer sein Amt als Bundesminister auf, um als bayerischer Ministerpräsident gewählt werden zu können. (Quelle: imago images)
(Quelle: imago images)

2008 gab Seehofer sein Amt als Bundesminister auf, um als bayerischer Ministerpräsident gewählt werden zu können. Die CSU hatte bei den vorherigen Landtagswahlen hohe Verluste erlitten, weshalb der bisherige Ministerpräsident Günther Beckstein zurücktrat. Seehofer konnte sich parteiintern gegen Georg Schmid, Thomas Goppel und Joachim Herrmann durchsetzen. Im Oktober 2008 wurde er mit den Stimmen der CSU und FDP zum Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern gewählt.


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