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Marina Weisband: Piratenpartei hofft auf Comeback der Vorzeigefrau

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Piratenpartei hofft auf Comeback von Marina Weisband

06.11.2012, 08:57 Uhr | dapd

Marina Weisband: Piratenpartei hofft auf Comeback der Vorzeigefrau. Plant Marina Weisband eine Kandidatur für den Bundestag? (Quelle: dapd)

Plant Marina Weisband eine Kandidatur für den Bundestag? (Quelle: dapd)

Die Piratenpartei hofft auf das politische Comeback ihrer prominenten Vorzeigefrau Marina Weisband. "Es wäre super, wenn Marina antreten würde, für den Bundestag oder ein Parteiamt", sagte der niedersächsische Piratenvorsitzende Andreas Neugebauer dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Angesichts sinkender Umfragewerte und Vorstandsquerelen sehen die Piraten ihre Chancen bei den anstehenden Wahlen im kommenden Jahr gefährdet. Dem Bericht zufolge schließt Weisband eine Kandidatur für den Bundestag nicht aus und will Anfang Januar darüber entscheiden. Die 25-Jährige wies am Sonntag jedoch die Darstellungen des Magazins teilweise zurück und twitterte: "Solche Artikel sind genau der Grund, warum ich mit Politik überhaupt aufhören will."

"Für die Piraten wäre es wohl das Beste, wenn ich wieder antreten würde", zitiert der "Spiegel" Aussagen von Weisband. Auf Twitter bestritt Weisband jedoch, dass die Formulierung in diesem Zusammenhang gefallen sei. Dem Bericht zufolge begründete sie ihre Comeback-Pläne mit den Worten: "Es gibt keine Fraktion, die mich scheiße findet. Und mit 33.000 Followern auf Twitter bin ich die Piratin mit der größten Reichweite."

Die frühere Politische Geschäftsführerin der Piraten hatte Ende Januar ihren Rückzug aus der Parteispitze angekündigt. Neben gesundheitlichen Problemen hatte Weisband den geplanten Abschluss ihres Studiums als Grund für eine einjährige Pause geltend gemacht.

Der derzeitige Politische Geschäftsführer, Johannes Ponader, steht parteiintern unter anderen wegen umstrittener öffentlicher Auftritte in der Kritik. Mehrere Vorstandsmitglieder hatten sich seinen Rücktritt gewünscht.

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