Sie sind hier: Home > Politik > Deutschland > Parteien >

Union fällt in Forsa-Umfrage weiter - aber Angela Merkel legt zu

Neuer Forsa-Wahltrend  

Union fällt in Umfrage iweiter - aber Merkel legt zu

13.04.2016, 12:04 Uhr | AFP, rtr

Union fällt in Forsa-Umfrage weiter - aber Angela Merkel legt zu. Während die Unions-Parteien in der Forsa-Umfrage verlieren, kann Angela Merkel in der Kanzlerpräferenz zulegen. (Quelle: dpa)

Während die Unions-Parteien in der Forsa-Umfrage verlieren, kann Angela Merkel in der Kanzlerpräferenz zulegen. (Quelle: dpa)

Einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge verlieren die Unions-Parteien weiter an Boden. CDU und CSU kommen demnach auf 34 Prozent, einen Punkt weniger als in der Vorwoche. Grüne und Linke legen leicht zu, die SPD stagniert. Auch die Kanzlerin steigt in der Gunst der Bürger. 

Wie aus dem neuen Stern-RTL-Wahltrend hervorgeht, bleibt die SPD bei 21 Prozent. Die Grünen legen einen Punkt auf 14 Prozent zu und kommen damit auf ihren besten Wert seit dem Sommer 2013. Die Linke steigt ebenfalls um einen Punkt auf neun Prozent. Die AfD verharrt bei zehn und die FDP bei sieben Prozent.

Magnetwirkung der AfD lässt nach

Die Sympathiegewinne für die AfD nach ihren Erfolgen bei den drei Landtagswahlen im März seien inzwischen wieder verpufft, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner. Da die Zuwanderung von Flüchtlingen deutlich zurückgehe "und damit eine Magnetwirkung für die AfD nachlässt, verharrt die Partei derzeit plausibel bei zehn Prozent", sagte er weiter.

Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen betrug 29 Prozent. Er entsprach damit dem bei der vergangenen Bundestagswahl 2013.

Merkel führt bei Kanzlerpräferenz deutlich vor Gabriel

Bei der Kanzlerpräferenz legt CDU-Chefin Angela Merkel der Umfrage zufolge wieder einen Punkt zu und kommt auf 52 Prozent, während Vize-Kanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel einen Punkt auf zwölf Prozent verliere. Damit liegt Merkel derzeit 40 Punkte vor Gabriel, den sich auch nur etwas über ein Drittel (35 Prozent) der SPD-Anhänger als Kanzler wünschen.

Das Forsa-Institut hatte in der vergangenen Woche im Auftrag des Magazins "Stern" und des Fernsehsenders RTL gut 2500 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger befragt. Die Eskalation im Fall Jan Böhmermann mit seinen möglichen Auswirkungen auf die Beliebtheit der Kanzlerin erfolgte erst am Wochenende.  

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Mäntel-Highlights und schöne Jacken shoppen
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOhappy-size.detchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR;

shopping-portal