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Deutschlandtrend: AfD erzielt bisher höchsten Umfragewert

ARD-Umfrage  

AfD erreicht bislang höchsten Umfragewert

05.05.2016, 13:21 Uhr | dpa, rtr

Deutschlandtrend: AfD erzielt bisher höchsten Umfragewert. Rückenwind für Partei-Chefin Frauke Petry: Die Alternative für Deutschland konnte laut ARD-Umfrage zulegen.  (Quelle: Reuters)

Rückenwind für Partei-Chefin Frauke Petry: Die Alternative für Deutschland konnte laut ARD-Umfrage zulegen. (Quelle: Reuters)

Der Höhenflug der AfD geht weiter, während die Volksparteien an Zustimmung verlieren. Die Alternative für Deutschland erreichte mit 15 Prozent den höchsten bisher im ARD-Deutschlandtrend gemessenen Wert, teilte der WDR mit.

Im Deutschlandtrend ist das ein Prozentpunkt mehr als in der vergangenen Woche. Nicht zu verwechseln mit einer Forsa-Umfrage - dort kam die AfD vergangene Woche nur auf neun Prozent.

Damit liegt die AfD nur noch fünf Prozentpunkte hinter der SPD, die auf 20 Prozent abrutschte (-1). Das sei die geringste Zustimmung, die im seit 1997 bestehenden Deutschlandtrend je für die Sozialdemokraten gemessen worden sei. Auch mit der CDU ging es auf 33 Prozent (-1) abwärts - so tief wie seit Oktober 2011 nicht mehr.  

Gut die Hälfte der Befragten zeigte sich der Umfrage zufolge zudem weniger oder gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung (52 Prozent).

Steinmeier mögen die Wähler am liebsten 

Beliebtester Politiker blieb Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit einer Zustimmung von 70 Prozent. Dagegen ging es für Partei-Chef Gabriel bergab: Mit 38 Prozent Zustimmung erreicht der Anwärter auf die SPD-Kanzlerkandidatur 2017 den WDR-Angaben zufolge den schlechtesten Wert in dieser Wahlperiode. 

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erreichte 60 Prozent. Damit lag er noch vor Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die auf 55 Prozent Zustimmung kam. 

Im Bundestag hätte demnach außer der Großen Koalition aus Unionsparteien und SPD kein anderes Zweier-Bündnis eine Mehrheit. Die Grünen kämen der Umfrage zufolge unverändert auf 13 Prozent, während die zur Zeit nicht im Bundestag vertretene FDP einen Punkt auf sechs Prozent verliert. In dem Sieben-Parteien-Parlament erzielte die Linke acht Prozent.

Für die Sonntagsfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap von Montag bis Dienstag dieser Woche bundesweit 1503 Wahlberechtigte.

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