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Sahra Wagenknecht will rot-rot-grüne Bundesregierung

Bündnis-Angebot an SPD  

Wagenknecht will rot-rot-grüne Bundesregierung

25.06.2016, 12:25 Uhr | dpa, t-online.de

Sahra Wagenknecht will rot-rot-grüne Bundesregierung. Neue Töne von Sahra Wagenknecht: Will die Linke jetzt doch Regierungsverantwortung im Bund übernehmen?  (Quelle: dpa)

Neue Töne von Sahra Wagenknecht: Will die Linke jetzt doch Regierungsverantwortung im Bund übernehmen? (Quelle: dpa)

Sahra Wagenknecht will regieren - und macht der SPD ein klares Bündnis-Angebot für eine rot-rot-grüne Regierung auf Bundesebene. "Wir wollen dieses Land verändern. Und das geht aus der Regierung besser als aus der Opposition", sagte die Fraktionschefin der Linken dem "Spiegel". 

Wenn SPD-Chef Sigmar Gabriel "eine Koalition anstrebt, die sich die Wiederherstellung des Sozialstaats auf die Fahnen schreibt, dann hat er uns als Partner".

Gabriel hatte zuletzt eine intensivere Zusammenarbeit der Mitte-links-Parteien gegen Rechts angeregt. Die Mitte-links-Kräfte müssten sich besinnen und "ihren notorischen Missmut, ihre Eitelkeiten und Spaltungen" überwinden. 

Wagenknecht sparte bei ihrer Charme-Offensive auch  Außenminister Frank-Walter Steinmeier nicht aus: "Von den aktuellen Nato-Manövern in Osteuropa hat er sich distanziert. Das ist ein Fortschritt", lobte ihn die Linken-Politikerin. 

Ramelow fordert Kompromissbereitschaft 

Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow forderte seine Partei zu Kompromissen auf, um ein rot-rot-grünes Bündnis auf Bundesebene zu ermöglichen. "Man kann nicht als Zehn-Prozent-Partei glauben, dass man 100 Prozent durchsetzen kann." 

Weil: "Bündnisdebatte hilft SPD nicht"  

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) reagierte sehr zurückhaltend auf die Anwerbungs-Versuche der Linken. "Eine Bündnisdebatte hilft der SPD zurzeit nicht", stellte Weil im "Spiegel" klar.

Erst wenn seine Partei wieder deutlich über 20 Prozent liegen würde, könne man sich über "Bündnispartner Gedanken machen".    

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