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AfD verliert bundesweit an Zustimmung der Wähler

Nur noch viertstärkste Kraft  

AfD verliert bundesweit an Zustimmung

27.03.2016, 14:37 Uhr | AFP

AfD verliert bundesweit an Zustimmung der Wähler. Die Berliner Landesvorsitzende Beatrix von Storch. Die AfD verliert in der Wählergunst. (Quelle: dpa)

Die Berliner Landesvorsitzende Beatrix von Storch. Die AfD verliert in der Wählergunst. (Quelle: dpa)

Erstmals seit Wochen verliert die AfD bei den Deutschen an Zustimmung. In den bundesweiten Umfragen hatte die rechtspopulistische Partei zuletzt Rekordwerte erreicht. In einer aktuellen Umfrage ist sie nur noch viertstärkste Kraft.

In der wöchentlichen bundesweiten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die Zeitung "Bild am Sonntag" verlor die AfD einen Punkt auf zwölf Prozent. Eine Woche zuvor hatte die Partei nach ihren Erfolgen bei drei Landtagswahlen den Rekordwert von 13 Prozent erreicht.

CDU/CSU und SPD bleiben stabil

Alle anderen Parteien blieben laut der Umfrage stabil. CDU und CSU kamen demnach erneut auf 34 Prozent, die SPD auf 22 Prozent.

Die Grünen liegen mit 13 Prozent laut der Erhebung wieder vor der AfD, die Linke verharrte bei neun Prozent, die FDP bei sechs Prozent. Sonstige Parteien kamen demnach auf vier Prozent.

Emnid hatte laut der Zeitung vom 17. bis zum 23. März 2828 repräsentativ ausgewählte Wahlberechtigte befragt.

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