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Alexander Gerst: Seine besten Fotos aus dem All und der ISS

Schön, ergreifend, grausam  

Gersts beste Bilder aus dem All

10.11.2014, 15:49 Uhr | t-online.de

Knapp sechs Monate hat der deutsche Astronaut Alexander Gerst im All verbracht. Der 38-Jährige wurde schnell zum Medien-Phänomen, weil er das Internet ständig nutzte. In seiner Zeit auf der Internationalen Raumstation setzte er allein hunderte von Tweets mit Bildern ab. Die Kurzbeiträge zeigen das Leben auf der ISS, feiern die Schönheit der Erde und gehen in vielen Fällen weit darüber hinaus: Gerst ist es gelungen, Naturkatastrophen und sogar Politik in Bildern einzufangen.

Zum Artikel: Gerst nach Landung weggetragen - In dieser Mini-Kapsel zu dritt zurück auf der Erde

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"Mein bisher traurigstes Foto" schrieb Gerst über dieses Aufnahme des Gaza-Streifens während des Konflikts der Palästinenser mit Israel. Es zeigt Explosionen und sogar die Flugbahnen der Raketen. Der Tweet wurde weltweit von Zehntausenden geteilt.

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"ich werde niemals die goldene Reflektion auf dem Rumpf unseres Schiffs vergessen." "Astro-Alex" hält einen faszinierenden Sonnenaufgang über der Erde fest.

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Gewaltiger Sturm: Der Astronaut fotografiert das Auge von Supertaifun Vongfong aus der Umlaufbahn. Es hat einen Durchmesser von 80 Kilometern.

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Über Afrika tobt ein Sandsturm: Auch aus 400 Kilometern Höhe ist die gewaltige Sandwand zu erkennen, die über die Landschaft fegt.

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Auf der Internationalen Raumstation, aber immer noch Deutscher. Gerst hat sich nach dem WM-Endspiel einen vierten Stern gebastelt und auf sein Trikot geklebt.

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Nach Thomas Reiter (2006) und Hans Schlegel (2008) ist Alexander Gerst Anfang Oktober als dritter Deutscher auf Weltraumspaziergang. Mit seinem amerikanischen Kollegen Reid Wiseman packte er eine Kühlpumpe um, installierte ein Aggregat und tauschte eine Glühbirne aus. Er finde nur schwer Worte für den Ausflug, ließ der 38-Jährige wissen. Auf jeden Fall schoss er eines der spektakulärsten Selfies aller Zeiten.

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Ein Stern auf der Erde, am Horizont eine Aurora: Moskau und die Straße nach St. Petersburg, von der ISS gesehen.

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Auch Salar de Uyuni, die größte Salzpfanne der Welt in Bolivien, zoomt Gerst heran. Hier war er früher als Tourist unterwegs.

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Gerst winkt zum letzten Mal, bevor er sich auf seine Reise zurück zur Erde macht: "Vielen Dank euch allen, dass ihr mich in den Weltraum begleitet habt. Es war wunderbar dank all eurer Unterstützung!"

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Erschöpft, aber glücklich landet der Astronaut am Morgen des 10. Novembers wieder auf der Erde.

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