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Übernahme von Kuka durch Midea bekommt grünes Licht von Sigmar Gabriel

Von Chinesen gekauft  

Gabriel macht Weg frei für Kuka-Übernahme

17.08.2016, 16:12 Uhr | dpa

Übernahme von Kuka durch Midea bekommt grünes Licht von Sigmar Gabriel. Produktion des Roboterherstellers Kuka in Augsburg. (Quelle: dpa)

Produktion des Roboterherstellers Kuka in Augsburg. (Quelle: dpa)

Der Weg für die Übernahme des Roboterbauers Kuka durch den chinesischen Elektrogerätehersteller Midea ist frei. Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Übernahme geprüft und wird keine weiteren Schritte einleiten, wie ein Sprecher von Minister Sigmar Gabriel sagte.

Er bestätigte damit einen entsprechenden Bericht des "Bayerischen Rundfunks".

Die Überprüfung habe keinen Anhaltspunkt dafür ergeben, dass durch die Übernahme die öffentliche Ordnung oder Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährdet werde.

Kuka mit 12.600 Arbeitsplätzen ist auf Roboter für die Industrie - insbesondere in der Autoproduktion - spezialisiert.

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