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Böller im Bollerwagen: Probleme mit Bahn und Polizei

Brauchtum  

Böller im Bollerwagen: Probleme mit Bahn und Polizei

27.12.2017, 15:38 Uhr | dpa

45 Kilogramm Silvesterböller wollte ein Paar aus dem Vogtland mit dem Zug von Augsburg nach Hause transportieren - als ein Schaffner und die Bundespolizei die explosive Ware in einem Bollerwagen entdeckten, wurde die Reise der beiden jedoch unterbrochen. Zunächst bekamen die 21-Jährigen am Montag Ärger mit der Bahn. Ein Schaffner ließ sie in Hof aussteigen, da ein Bollerwagen gegen die Beförderungsbedingungen der Bahn verstoße, teilte ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch mit.

Im Hofer Bahnhof schließlich schritt die Bundespolizei ein: Die Beamten stellten zwar fest, dass die 1232 Chinaböller und 88 unverpackten Raketen in Deutschland zwar generell legal vertrieben werden dürfen. Eine so große Menge an Pyrotechnik sei jedoch gefährlich für die anderen Reisenden. Ihre in Augsburg für 300 Euro gekauften Feuerwerkskörper bekommen die beiden nun erst wieder, wenn sie einen sicheren Transport nachweisen können. Außerdem müssen sie auf Donnerstag warten, wenn der offizielle Verkauf von Silvesterfeuerwerk in Deutschland startet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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