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Datenschützer: Sorgfalt bei elektronischer Patientenakte

Gesundheit  

Datenschützer: Sorgfalt bei elektronischer Patientenakte

09.01.2018, 13:39 Uhr | dpa

Datenschützer: Sorgfalt bei elektronischer Patientenakte. Dieter Kugelmann

Dieter Kugelmann blickt in die Kamera. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv (Quelle: dpa)

Mainz (dpa/lrs) - Der oberste rheinland-pfälzische Datenschützer Dieter Kugelmann hält große Sorgfalt in Arztpraxen und Krankenhäusern im Umgang mit den Daten der elektronischen Patientenakte für nötig. "Das darf nur benutzt werden, um den Patienten zu behandeln", sagte der Datenschutzbeauftragte am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Daten dürften nicht weitergegeben werden. Es sei wichtig, dass es gesetzliche Regelungen für den Bereich der Anwendung gebe. Diese Vorgaben müssten dann auch eingehalten werden. Die elektronische Patientenakte soll ab nächstem Jahr kommen und Dokumente wie Arztbriefe, Medikationsplan und Impfausweis enthalten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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