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Studie: Medienvertrauen steigt in Deutschland wieder

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Studie: Medienvertrauen steigt in Deutschland wieder

31.01.2018, 15:29 Uhr | dpa

Studie: Medienvertrauen steigt in Deutschland wieder. Demonstrations-Schild steht "Lügenpresse"

Auf einem Demonstrations-Schild steht "Lügenpresse". Foto: Bernd Wüstneck/Archiv (Quelle: dpa)

Das Vertrauen in die Medien ist wieder gewachsen. Kritische Aussagen wie, die Bevölkerung werde von den Medien systematisch belogen, Politiker und Journalisten wollten manipulieren, fanden einer Studie zufolge Ende 2017 deutlich weniger Zustimmung als noch ein Jahr zuvor. Die Lügenpresse-Hysterie ebbe ab, erklärte eine Forschergruppe der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz am Mittwoch anhand von Daten eines langfristig angelegten Projekts.

Die Forscher fragten für die Studie zum Beispiel, wie sehr Medien bei der Berichterstattung über "wirklich wichtige Dinge" wie Umweltprobleme, Gesundheitsgefahren und politische Skandale vertraut werde. Im Jahr 2015 sagten 19 Prozent "eher nicht" oder "überhaupt nicht", 2016 waren es sogar 22 Prozent. Dagegen antworteten 2017 nur 17 Prozent so. In den vergangenen beiden Jahren wuchs außerdem die Zahl der Menschen, die sagten, man könne den Medien "eher" oder "voll und ganz" vertrauen, von 28 Prozent auf 42 Prozent.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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