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VRR testet neues Ticketsystem "nextTicket"

Verkehr  

VRR testet neues Ticketsystem "nextTicket"

22.02.2018, 15:58 Uhr | dpa

VRR testet neues Ticketsystem "nextTicket". Next Ticket

Ein Fahrgast hält ein Handy mit einem nextTicket in den Händen. Foto: Federico Gambarini/Aktuell (Quelle: dpa)

Bei Fahrten mit Bus und Bahn im Nahverkehr könnte die Preisstufenwahl im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) schon bald der Vergangenheit angehören. Möglich machen soll dies ein neues elektronisches Ticketsystem unter der Bezeichnung "nextTicket", das der VRR vom 1. März an verbundweit acht Monate lang testen will.

Der VRR und NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) gaben am Donnerstag in Düsseldorf den Startschuss für die App, die Testnutzer für die Teilnahme auf ihr Smartphone laden müssen. Der VRR will mit dem neuen System vor allem Gelegenheitsnutzer und bisherige Nicht-Nutzer des öffentlichen Personen-Nahverkehrs ansprechen.

Teilnehmer des Praxistests erhalten ihr Nahverkehrsticket über diese App. "Vor Fahrtbeginn checken die Kunden über die Applikation ein, an der Zielhaltestelle checken sie wieder aus. Die Fahrpreisberechnung erfolgt automatisch", teilte der VRR mit. Es hätten sich bereits rund 3200 Teilnehmer für den Test gemeldet.

In einer ersten Testphase, in der noch auf Grundlage der bestehenden Preisstufen abgerechnet wird, geht es dem VRR vor allem um die Technik und die Kundenakzeptanz. In einer zweiten Phase, die im Sommer startet, will der VRR dann einen neuen elektronischen Tarif testen, der sich an den tatsächlich gefahrenen Kilometern orientiert. Das Unternehmen betonte, dass "nextTicket" parallel zum bestehenden Tarif angeboten wird. "Aktuelle Fahrscheine sind nach wie vor im Einsatz und werden es nach dem Test auch bleiben", hieß es.

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst bezeichnete den Praxistest als Anfang eines Prozesses. "Ziel muss ein verbundübergreifender eTarif sein", sagte er laut einer Mitteilung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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