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Urteil: Kalte Zugluft auch in Passivhäusern nicht hinnehmbar

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Urteile  

Urteil: Kalte Zugluft auch in Passivhäusern nicht hinnehmbar

28.02.2018, 15:48 Uhr | dpa

Urteil: Kalte Zugluft auch in Passivhäusern nicht hinnehmbar. Justitia

Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand. Foto: D.- W. Ebener/Archiv (Quelle: dpa)

Starke Zugluft kann in einem Passivhaus grundsätzlich eine Mietminderung rechtfertigen. Zwar sei ein durch die eingebaute Wärmerückgewinnung entstehender Luftstrom in solchen Häusern normal - er dürfe aber nicht so kalt sein, dass der Aufenthalt in der Wohnung als unangenehm empfunden werde, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil des Amtsgerichts Frankfurt (33 C 1251/17 (76)). Die Richter gaben mit ihrer Entscheidung einem Mieter Recht, der wegen der starken Zugluft in seinem Wohn-, Arbeits- und Schlafzimmer geklagt hatte. Sie sprachen ihm eine Minderung der Miete um zehn Prozent zu. Die Entscheidung ist rechtskräftig.

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