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ALBA ist nach Sieg heiß auf Bayern: Sorge um Radosavljevic

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Basketball  

ALBA ist nach Sieg heiß auf Bayern: Sorge um Radosavljevic

18.03.2018, 11:09 Uhr | dpa

ALBA ist nach Sieg heiß auf Bayern: Sorge um Radosavljevic. Marco Baldi

ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi. Foto: Rainer Jensen/Archiv (Quelle: dpa)

Den souveränen 98:71-Erfolg gegen Göttingen in der Basketball-Bundesliga hatten die Hauptdarsteller bei ALBA Berlin schnell abgehakt. "Ich war sehr zufrieden mit dem Rhythmus meines Teams", sagte Trainer Aito Garcia Reneses. Manager Marco Baldi ergänzte: "Wir haben gespielt, was wir wollten."

Der Blick ging sofort auf das kommende Wochenende. Dann muss der Tabellenzweite aus der Hauptstadt zum Spitzenreiter Bayern München. "Wir sind auf jeden Fall sehr heiß", sagte Kapitän Niels Giffey. Großen Druck will man sich aber nicht machen. "Wir werden unser Bestes geben und sehen, was passiert", kündigte Luke Sikma an.

ALBA hat nun eine ganze Woche Zeit, sich auf die Bayern vorzubereiten, ungewohnt für die Berliner. Fast die ganze Saison lang hatte man unter der Woche ein Spiel zu absolvieren. "Da müssen wir erst noch unseren Rhythmus finden", meinte Giffey. "Und dann kann eine Woche schon mal verdammt lang werden", fügte Baldi hinzu.

Sikma sieht das aber positiv: "Wir haben eine Woche Zeit an Dingen zu arbeiten und sie zu verbessern." Denn nach dem soliden Auftritt gegen Göttingen muss sich ALBA steigern, um die Bayern ärgern zu können. "Wir werden uns auf das Feintuning konzentrieren", kündigte Baldi an. Deshalb wird man bei ALBA auch mehr auf sich schauen als auf den Gegner. "Wir bereiten uns nie viel auf den Gegner vor. Ich glaube, das wird Aito auch gegen die Bayern so machen", verriet Giffey.

Ob gegen die Bayern auch Bogdan Radosavljevic mitspielen kann, ist offen. Nach wochenlanger Verletzungspause feierte der Center im ersten Viertel gegen Göttingen sein Comeback. Doch im zweiten Viertel knickte er um und musste wieder runter.

Aito hofft, dass Radosavljevic nicht schon wieder länger ausfällt: "Es ist sehr schwierig, sich immer wieder zurückkämpfen zu müssen." Der 24-jährige Radosavljevic wirkte leicht geschockt. "Das ist jetzt natürlich für ihn auch psychisch schwierig", bemerkte Baldi. Eine genauere Untersuchung soll für Klarheit sorgen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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