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Asylbewerber niedergestochen: Zwei Hinweise

Kriminalität  

Asylbewerber niedergestochen: Zwei Hinweise

19.03.2018, 17:38 Uhr | dpa

Asylbewerber niedergestochen: Zwei Hinweise. Polizei-Westen

In Polizei-Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/Archiv (Quelle: dpa)

Nach lebensgefährlichen Stichen auf einen Asylbewerber im oberbayerischen Moosburg an der Isar (Landkreis Freising) fahndet die Polizei weiter nach dem Täter. Aufgrund des Zeugenaufrufs in den Medien seien zwei Hinweise eingegangen, die derzeit eingehend überprüft würden, teilten die Beamten am Montag mit.

Der 18 Jahre alte Asylbewerber werde weiter intensivmedizinisch behandelt und sei nicht vernehmungsfähig, sagte ein Polizeisprecher weiter.

Die Hintergründe der Tat sind weiter unklar. Die Ermittler schließen eine rassistisch motivierte Tat nicht aus. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Am Montag suchten Beamte mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei erneut am Tatort nach Spuren und Beweismitteln. Unter anderem ist auch die Tatwaffe noch nicht gefunden. Unklar ist, ob es sich um ein Messer oder einen anderen Gegenstand handelt.

Der junge Mann aus Somalia war in Rosenheim untergebracht und war am Sonntagabend gegen 22.20 Uhr zu Fuß in Moosburg unterwegs, um eine Bekannte zu besuchen. Als er gerade eine Brücke über die Bundesstraße 11 überquert hatte, griff ihn ein Unbekannter an und stach auf ihn ein. Anschließend flüchtete der Angreifer.

Schwer verletzt schleppte sich der 18-Jährige noch bis zur nächsten Straßeneinmündung, wo er gegenüber einer Gaststätte zusammenbrach. Dort fanden ihn Passanten. Der 18-Jährige musste notoperiert werden. Zeugen sahen unmittelbar nach der Tat einen Mann, der in Richtung Stadtmitte ging. Dieser werde nun gesucht; er könne möglicherweise zur Tataufklärung beitragen, hieß es.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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