Sie sind hier: Home > Politik >

Trumps Anti-Drogenpolitik will auch Todesstrafe für Händler

Regierung  

Trumps Anti-Drogenpolitik will auch Todesstrafe für Händler

20.03.2018, 03:30 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Manchester (dpa) - Wer in den USA immer wieder oder in großem Stil mit Drogen dealt, soll nach dem Wunsch von Präsident Donald Trump die «ultimative Strafe» bekommen. «Wir verschwenden unsere Zeit, wenn wir die Dealer nicht hart anfassen, und diese Härte schließt die Todesstrafe ein», sagte der Präsident in Manchester. Dort, im Bundesstaat New Hampshire, der von dem riesigen Opioid-Problem der USA besonders betroffen ist, stellte Trump das Anti-Drogenprogramm seiner Regierung vor. Trump ist seit längerem angetan von Ländern wie Singapur, die eine Todesstrafe für Drogendealer vorsehen.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
30% auf alle bereits reduzierten Artikel!
bei TOM TAILOR
Anzeige
Dein Wunschmix: Daten, MIN/SMS wie du es brauchst
Prepaid wie ich will von congstar
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal