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Warnstreiks im öffentlichen Dienst: 3000 Beteiligte

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Warnstreiks im öffentlichen Dienst: 3000 Beteiligte

22.03.2018, 15:38 Uhr | dpa

Warnstreiks im öffentlichen Dienst: 3000 Beteiligte. Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Ein Mann nimmt mit einem Plakat an einer Verdi-Demonstration teil. Foto: Andreas Arnold/Archiv (Quelle: dpa)

Rund 3000 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes haben nach Gewerkschaftsangaben in Rheinland-Pfalz am Donnerstag ihre Arbeit vorübergehend niedergelegt. Der Schwerpunkt der Warnstreiks habe bei Erziehern und Busfahrern gelegen. Kitas seien geschlossen, geblieben, der Nahverkehr in Mainz sei zeitweise lahmgelegt gewesen. Aufgerufen zu den Warnstreiks hatten Verdi und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), laut Gewerkschaftssprechern folgten bei Verdi rund 2000 und bei der GEW rund 1000 dem Aufruf. Die Gewerkschaften fordern mehr Geld sowie eine Übernahmeregelung für Auszubildende.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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