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Rückgang bei Produktion von Pilzen in Sachsen

Agrar  

Rückgang bei Produktion von Pilzen in Sachsen

10.04.2018, 10:58 Uhr | dpa

In Sachsen sind 2017 weniger Speisepilze produziert worden als im Jahr davor. Wie das Statistische Landesamt in Kamenz am Dienstag mitteilte, wurden 1370 Tonnen Pilze geerntet. Dies seien 140 Tonnen weniger als 2016. Den größten Anteil mit 1295 Tonnen oder 95 Prozent der Erntemenge machten Champignons aus. Die restliche Menge verteilt sich den Angaben zufolge überwiegend auf Shiitake, Austernseitlinge und Goldkäppchen. Für die Statistik wurden die vier Betriebe in Sachsen mit einer Anbaufläche von mindestens 1000 Quadratmetern erfasst.

Bundesweit wurden laut Statistischem Landesamt 2017 insgesamt 73 500 Tonnen Speisepilze geerntet, darunter 72 200 Tonnen Champignons. Der sächsische Anteil betrage 1,9 Prozent.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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