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ALBA-Manager nach Sieg: "Müssen diesen Spirit beibehalten"

Basketball  

ALBA-Manager nach Sieg: "Müssen diesen Spirit beibehalten"

15.04.2018, 10:48 Uhr | dpa

ALBA-Manager nach Sieg: "Müssen diesen Spirit beibehalten". Aito Garcia Reneses

Der Berliner Trainer Aito Garcia Reneses. Foto: Soeren Stache/Archiv (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/bb) –  ALBA Berlin ist derzeit in der Basketball-Bundesliga einfach nicht zu stoppen. Der 96:86-Erfolg am Samstag gegen die MHP Riesen Ludwigsburg war bereits der 15. Ligaerfolg in Serie. "Ich bin wirklich froh, dass mein Team gegen ihre starke Defensive dagegen gehalten hat", sagte Trainer Aito Garcia Reneses.

Trotz eines erneuten Fehlstarts fing sich das ALBA-Team schnell wieder. "Wir haben in den entscheidenden Momenten die Intensität hochgefahren", fand Nationalspieler Joshiko Saibou. "Und hatten auf ihre Läufe immer eine Antwort", ergänzte Forward Luke Sikma. Die Berliner ließen sich auch von der harten Deckung der Gäste nicht beeindrucken. "Wir sind immer ruhig geblieben und nicht hektisch geworden. Das zeichnet uns mittlerweile aus", freute sich Manager Marco Baldi.

Nach 15 Siegen in Serie strotzt das Team nur so vor Selbstvertrauen. "Wir haben ein gewisses Zutrauen zueinander, dass wir das schon lösen werden", berichtet Saibou. ALBA zeigte zuletzt mentale Stärke, gewann auch Spiele, in denen es mal nicht rund lief. "Die Mannschaft hat eine Widerstandskraft gegen das Verlieren entwickelt", glaubt Baldi. "Diesen Spirit müssen wir jetzt beibehalten", fährt er fort.

Im Fokus stehen nun die verbleibenden fünf Punktspiele. Baldi verspricht: "Wir wollen alle diese Spiele gewinnen und werden nicht auf eine scheinbar günstige Platzierung spielen." Über einen möglichen Playoff-Gegner, wie Meister Bamberg, will man deshalb gar nicht erst nachdenken.

Mit dem Erfolg vom Samstag haben die Berliner den Abstand auf den Dritten Ludwigsburg auf sechs Punkte vergrößert. Platz zwei ist ALBA eigentlich kaum noch zu nehmen. Deshalb richtet sich der Blick nach ganz oben. "Wir schauen vielleicht ab und zu mal rüber, wie die anderen spielen", sagte Saibou. Letztendlich muss man aber auf einen Patzer der zwei Punkte vor den Berlinern liegenden Bayern hoffen. "Und darauf haben wir keinen Einfluss", sagte Sikma.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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