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"Keine guten Nachrichten": Ramelow über Opel-Pläne

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"Keine guten Nachrichten": Ramelow über Opel-Pläne

18.04.2018, 18:09 Uhr | dpa

"Keine guten Nachrichten": Ramelow über Opel-Pläne. Ministerpräsident Ramelow

Bodo Ramelow (Linke), Ministerpräsident von Thüringen, zeigt sich besorgt. Foto: Bodo Schackow/Archiv (Quelle: dpa)

Auf die Berichte über massive Personalabbaupläne beim kriselnden Autobauer Opel hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) mit Bestürzung reagiert. "Keine guten Nachrichten, denn wenn es so kommt, dann hat PSA den Tarifvertrag zur Standortsicherung zerstört", schrieb Ramelow am Mittwoch beim Kurznachrichtendienst Twitter.

Aus Gewerkschaftskreisen hieß es am Mittwoch, dass die Belegschaft des Eisenacher Opel-Werks von derzeit rund 1800 auf nur noch knapp 1000 Leute schrumpfen könnte, sollte die bislang vorliegende Produktionsplanung umgesetzt werden. Unter Führung des neuen Eigners - dem französischen Autohersteller PSA - will Opel im thüringischen Werk nur noch einen, statt wie bislang zwei Wagen montieren.

Die IG Metall beharrt aber darauf, dass PSA an frühere Produktionszusagen des alten Eigentümers General Motors gebunden sei. PSA hat bislang versichert, die Sanierung ohne Entlassungen und Werkschließungen voranzubringen.

Der Französische Autobauer habe zugesagt, die Tarifverträge einzuhalten und Opel zu einem Deutschen Autobauer zu entwickeln. "Nicht nur die Marke zu benutzen!", schrieb Ramelow weiter. Auf Antrag der Linke und der SPD wird sich der Landtag am 25. April in einer Aktuellen Stunde mit der Situation am Standort Eisenach befassen.

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