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"Keine Schande": Alpenvolleys stolz auf Premierensaison

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Volleyball  

"Keine Schande": Alpenvolleys stolz auf Premierensaison

19.04.2018, 14:59 Uhr | dpa

"Keine Schande": Alpenvolleys stolz auf Premierensaison. Unterhachings Trainer Stefan Chrtiansky am Spielfeldrand

Unterhachings Trainer Stefan Chrtiansky am Spielfeldrand. Foto: Silas Stein/Archiv (Quelle: dpa)

Nach dem geplatzten Traum vom Endspiel nahm Trainer Stefan Chrtiansky seine Spieler von Neuling Hypo Tirol Alpenvolleys Haching nochmal in den Arm. In seiner Premierensaison verblüffte der Fusionsverein aus TSV Unterhaching und Hypo Tirol Innsbruck mit dem Erreichen des Playoff-Halbfinales. Rekordmeister VfB Friedrichshafen erwies sich aber als zu stark.

Nach dem 1:3 am Sonntag zum Auftakt der Serie unterlag Chrtianskys Mannschaft am Mittwochabend in der Olympiahalle Innsbruck dem Verein vom Bodensee klar mit 0:3 (20:25, 20:25, 15:25). Eine Niederlage gegen den Meisterschaftsfavoriten sei aber "keine Schande", befand Projektleiter Hannes Kronthaler nach dem 0:2 in der Serie.

Die Alpenvolleys übertrafen schon in ihrer ersten Saison die eigenen hoch gesteckten Ziele. Denn vorerst war ein Platz unter den ersten fünf Mannschaften vorgesehen gewesen. Dementsprechend hielt sich der Ärger über das Aus in Grenzen. "Wir haben eine Bronzemedaille gewonnen", stellte Chrtiansky zufrieden fest.

Die Mannschaft um Alpenvolleys-Topscorer Igor Grobelny (12 Punkte) konnte es in den ersten beiden Sätzen noch vergleichsweise spannend machen. Tatsächlich zeigten die Friedrichshafener aber von Beginn an ihre Souveränität und eine Leistungssteigerung im Vergleich zum Auftaktduell. Im letzten Durchgang erhöhte der VfB dann mit schnellen Angriffsserien das Tempo und erreichte verdient das Finale.

Auf einen weiteren Entwicklungsschritt setzt Kronthaler in der nächsten Saison. Friedrichshafens Coach Vital Heynen meinte schon, dass sich der Rivale mit dem Erfolg im Rücken und genügend Vorlauf leichter bessere Spieler sichern könnte als im vergangenen Sommer. Denn das Gemeinschaftsprojekt, das im Mai vergangenen Jahres von der Volleyball Bundesliga die erste Wildcard für die höchste deutsche Spielklasse erhalten hatte, hat seine Attraktivität bewiesen.

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