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Mainz-Trainer bleibt Optimist: "Brauchen mehr Fanatismus"

Fußball  

Mainz-Trainer bleibt Optimist: "Brauchen mehr Fanatismus"

25.04.2018, 14:49 Uhr | dpa

Mainz-Trainer bleibt Optimist: "Brauchen mehr Fanatismus". FSV Mainz 05

Trainer Sandro Schwarz (Mainz) fasst sich an den Kopf. Foto: Stefan Puchner/Archiv (Quelle: dpa)

Mit viel Selbstkritik, aber auch Optimismus geht der um den Klassenerhalt ringende Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 in die Vorbereitung auf das vorletzte Heimspiel der Saison am Sonntag (15.30 Uhr) gegen RB Leipzig. Befürchtungen, dass nach dem 0:2 beim FC Augsburg die Leistungskurve nach unten gehen könnte, hat Trainer Sandro Schwarz nicht. "Augsburg war kein Rückfall, deshalb machen wir kein Drama daraus. Wir brauchen mehr Fanatismus auf dem Platz", sagte er am Mittwoch.

In der ersten Einheit der Woche arbeiteten die Mainzer an den in Augsburg gezeigten Schwächen im letzten Drittel des Platzes. "Das hat gut geklappt. Es ist aber auch kein Hexenwerk, die Dinge besser zu machen", meinte Schwarz. An Mentalität fehle es der Mannschaft nicht. "Es gibt keine Anzeichen, dass sich die Jungs nach dem 2:0 gegen Freiburg zurückgelehnt haben. Wir haben in Augsburg nur zu viele falsche Entscheidungen getroffen", stellte Schwarz fest.

Den 39-Jährigen nervt der ständige Wechsel zwischen Hoch und Tief. "Hast du gewonnen, bist du gerettet, nach einer Niederlage so gut wie abgestiegen. In der Mitte liegt die Wahrheit. Wir können die Dinge selbst regeln und mit dem Druck umgehen", sagte Schwarz zum Fernduell mit den punktgleichen Konkurrenten Wolfsburg und Freiburg (alle 30).

Immerhin scheint sich die Personallage zu entspannen. Voll belastbar sind wieder die Abwehrspieler Stefan Bell und Niko Bungert sowie Stürmer Yoshinori Muto. Auch Emil Berggreen ist auf einem guten Weg. Pablo de Blasis und Nigel de Jong wurden am Mittwoch geschont. Sorgen bereiten einzig Suat Serdar, der das Training abbrechen musste, und Leon Balogun (Rippenprellung).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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