Sie sind hier: Home > Regional >

PSA-Chef Tavares signalisiert Bewegung im Opel-Streit

Auto  

PSA-Chef Tavares signalisiert Bewegung im Opel-Streit

03.05.2018, 15:58 Uhr | dpa

PSA-Chef Tavares signalisiert Bewegung im Opel-Streit. Carlos Tavares

Carlos Tavares, Vorstandsvorsitzender von PSA Peugeot Citroën, blickt in die Runde. Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

In den festgefahrenen Sanierungsverhandlungen für die deutschen Opel-Werke signalisiert PSA-Chef Carlos Tavares Bewegung. Die fertigen Zukunftspläne für die drei deutschen Standorte Eisenach, Rüsselsheim und Kaiserslautern sollten mit dem Betriebsrat diskutiert werden, sagte Tavares am Donnerstag deutschen Medienvertretern in Rueil-Malmaison bei Paris. "Wir sind dafür bereit." Auf Nachfrage bestätigte er, dass es keine Vorbedingung dafür gebe. In den Plänen gehe es unter anderem um geplante Automodelle, Kapazitäten und Investitionen.

Von Arbeitnehmerseite war in den Verhandlungen über die Zukunft des Sanierungsfalls Opel kritisiert worden, dass ein Zukunftsplan mit festen Zusagen zu Beschäftigenquoten und Produktplatzierungen in den einzelnen Werken bisher nicht vorliege. Der französische PSA-Konzern, zu dem auch die Marken Peugeot, Citroën und DS gehören, hatte Opel im vergangenen Sommer übernommen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal