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Tödliches Maibaum-Unglück: Baum war nicht beschädigt

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Tödliches Maibaum-Unglück: Baum war nicht beschädigt

03.05.2018, 19:39 Uhr | dpa

Nach dem tödlichen Maibaum-Unglück im mittelfränkischen Treuchtlingen liegt ein vorläufiges Gutachten eines Baumexperten vor. Danach sei der Stamm weder beim Fällen noch beim Aufstellen beschädigt worden, berichtete die Polizeiinspektion Treuchtlingen am Donnerstag. Zuerst hatten dies das Online-Portal nordbayern.de und der "Treuchtlinger Kurier" berichtet. Kurz nach dem Aufstellen des Baumes am vergangenen Montag war plötzlich dessen Spitze abgebrochen und hatte eine 29 Jahre alte Frau erschlagen. Ein Notarzt hatte der Mutter von drei Kindern nicht mehr helfen können.

Die Staatsanwaltschaft schließe Fremdverschulden aus und leite kein Ermittlungsverfahren ein, hieß es weiter bei der Polizeiinspektion Treuchtlingen. Noch ungeklärt ist aber, ob der Baum von einem Pilz oder Schwamm befallen war, der von außen nicht erkennbar war. Wann das endgültige Gutachten vorliegt, steht noch nicht fest.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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