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Bundesnetzagentur: Innogy-Aufspaltung kein Grund zur Sorge

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Bundesnetzagentur: Innogy-Aufspaltung kein Grund zur Sorge

08.05.2018, 12:29 Uhr | dpa

Bundesnetzagentur: Innogy-Aufspaltung kein Grund zur Sorge. Ladestation für Elektroautos von Innogy vor RWE-Zentrale

Eine Ladestation für Elektroautos von Innogy steht vor der Zentrale von RWE. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv (Quelle: dpa)

Die Übernahme der Stromnetze der RWE-Tochter Innogy durch den Konkurrenten Eon ist für die Bundesnetzagentur kein Grund zur Besorgnis. Energienetze seien grundsätzlich staatlich reguliert, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Dienstag in Bonn. "Und alle werden gleich reguliert. Deshalb spielt es keine Rolle, wer der jeweilige Eigentümer des Netzes ist."

Eon hatte sich mit RWE auf eine Zerschlagung von Innogy geeinigt. Nach einem Tausch von Geschäftsfeldern soll das lukrative Netzgeschäft bei Eon landen, während die erneuerbaren Energien beider Konzerne unter dem Dach von RWE vereint werden sollen. Kritiker fürchten eine zu große Marktmacht der neuen Eon bei den Stromnetzen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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