Sie sind hier: Home > Regional >

"Sachsensumpf": Angeklagte wegen Falschaussage verurteilt

Prozesse  

"Sachsensumpf": Angeklagte wegen Falschaussage verurteilt

14.05.2018, 19:18 Uhr | dpa

"Sachsensumpf": Angeklagte wegen Falschaussage verurteilt. Aktenordner stehen in Gerichtssaal

Aktenordner stehen im Landgericht in Dresden. Foto: Arno Burgi/Archiv (Quelle: dpa)

Im sogenannten "Sachsensumpf"-Prozess sind die beiden Angeklagten wegen uneidlicher Falschaussage zu Geldstrafen verurteilt worden. Eine frühere Referatsleiterin des Verfassungschutzes soll 14 000 Euro zahlen, ein ehemaliger Kriminalist 7000 Euro. Das Dresdner Landgericht sah es als erwiesen an, dass sie vor einem Untersuchungsausschuss des Landtages falsche Aussagen machten. Vom Vorwurf der Verfolgung Unschuldiger wurden sie am Montag freigesprochen. Der "Sachsensumpf" sorgte 2007 für Schlagzeilen - Juristen und Politiker sollten in Netzwerke der organisierten Kriminalität verwickelt gewesen sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal