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Neustart für Spreepark: Umweltsenatorin stellt Pläne vor

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Kulturpolitik  

Neustart für Spreepark: Umweltsenatorin stellt Pläne vor

16.05.2018, 12:49 Uhr | dpa

Neustart für Spreepark: Umweltsenatorin stellt Pläne vor. Umweltsenatorin Regine Günther

Umweltsenatorin Regine Günther. Foto: Soeren Stache (Quelle: dpa)

Der verwilderte Spreepark in Berlin-Treptow soll ein Ort der Kunst für alle werden. Mit Installationen, Ausstellungen und Theateraufführungen kann nach Plänen von Umweltverwaltung und landeseigener Grün GmbH der einstige DDR-Vergnügungspark wiederbelebt werden. Umweltsenatorin Regine Günther (parteilos) will das Konzept am 25. Mai der Öffentlichkeit präsentieren.

Vorausgegangen war ein Bürgerdialog, den 2016 der damalige Senator für Stadtentwicklung, Andreas Geisel (SPD), initiierte. Der Park mit seinen verfallenen Rummel-Attraktionen sei ein so mystischer Ort, der für die Berliner wieder geöffnet werden solle, hatte der heutige Innensenator damals gesagt. Er sprach von einer Million Euro für neue Projekte.

2001 war der frühere Rummel geschlossen worden. Seitdem verfiel das Gelände mit den alten Attraktionen wie Riesenrad und Achterbahn. Angezogen wurden aber Fotografen, die illegal über Zäune kletterten. 2014 kaufte der Berliner Liegenschaftsfonds den Spreepark zurück. Anfang 2016 übernahm die landeseigene Grün Berlin GmbH das 23 Hektar große Gelände an der Spree.

Laut Konzept kann der Charme des früheren Freizeitparks bestehen bleiben, wenn Fahrgeschäfte und Gebäude neu genutzt und der Baumbestand einbezogen werden. Kunst, Kultur und Natur würden "überraschende Verbindungen eingehen und ein besonderes Besuchserlebnis schaffen", hieß es.

Der "Kulturpark Plänterwald" war der einzige Vergnügungspark der DDR. Er war 1969 zum 20. Geburtstag der Republik eröffnet worden und zog dann Millionen von Besuchern an.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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